VERANSTALTUNGEN

IT-Sourcing 2018
03.09.18 - 04.09.18
In Hamburg

DILK 2018
17.09.18 - 19.09.18
In Düsseldorf

abas Global Conference
20.09.18 - 21.09.18
In Karlsruhe

it-sa 2018
09.10.18 - 11.10.18
In Nürnberg

Digital Marketing 4Heroes Conference
16.10.18 - 16.10.18
In Wien und München

  • Innovation ist wichtig, aber kein Selbstzweck, deshalb sollten sich Unternehmen und Wissenschaftler ethische Grenzen setzen. Notfalls müssen die Gesetzgeber nachhelfen, sagt Dinko Eror, Senior Vice President and Managing Director von Dell EMC in Deutschland.

  • Immer mehr Power-User in Fachabteilungen drängen darauf, KI-basierte Applikationen einzusetzen. Squirro, führender Anbieter KI-gesteuerter Cognitive-Insights-Lösungen, erläutert die wichtigsten Erfolgsfaktoren.

  • Eine Umfrage des europäischen Sicherheitsunternehmens ESET zeigt, dass ein Großteil der IT-Entscheidungsträger Künstliche Intelligenz (KI) als Allheilmittel bei Schwachstellen der IT-Sicherheit sieht. So verleitet offenbar der aktuelle Hype um KI und Maschinelles Lernen (ML) drei von vier IT-Entscheidungsträgern (75 Prozent) zu dem Schluss, diese Technologien wären die beste Lösung für ihre Cybersicherheitsprobleme.

  • Kaum ein Thema wird derzeit so stark diskutiert und vorangetrieben wie Künstliche Intelligenz. Fast jede IT-Sicherheitslösung schmückt sich damit, dass sie „Methoden der Künstlichen Intelligenz“ zur Erkennung bisher unbekannter Bedrohungen einsetzt. Manch einer verkündet gar das Ende aller anderen Sicherheitskomponenten. Plausibel? Oder gefährlicher Übereifer?

  • Nach einer Welle von erfolgreichen Cyberangriffen scheint es, als ob die Hacker nun alle Trümpfe in der Hand hätten. So haben beispielsweise die jüngsten Berichte über erfolgreiche Cyberattacken auf deutsche TV-Sender die Öffentlichkeit erneut aufgeschreckt. 

  • Die Startups sind sich einig: Ohne Künstliche Intelligenz und Datenanalysen ist der wirtschaftliche Erfolg deutscher Unternehmen bedroht. Jeweils 96 Prozent der deutschen Startups geben an, dass sowohl Künstliche Intelligenz als auch Big Data eine große Bedeutung für die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Unternehmen haben werden. 

  • Dank neuster Technologien steigert intelligente Prozessautomatisierung massiv die Effizienz und senkt deutlich die Kosten. Naturgemäß ist dies ein Topthema sowohl in der IT-Abteilung als auch auf der Vorstandsebene. Die natürlichen Grenzen dieses segensreichen Ansatzes liegen dabei nur zur Hälfte im technologischen Bereich.

  • Die gestern veröffentlichten "Eckpunkte der Bundesregierung für eine Strategie Künstliche Intelligenz" kommentiert der forschungs- und innovationspolitische Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion Thomas Sattelberger:

  • Eine weltweite Umfrage von IFS unter rund 1.400 IT-Entscheidern identifiziert drei wesentliche Anwendungsgebiete von Künstlicher Intelligenz in Unternehmen und stellt regionale Unterschiede fest.

  • Das Major-Plattform-Update von MapR umfasst wichtige Innovationen, welche die Data Fabric zum ersten Mal durch Objekt-Tiering bis in die Cloud erweitern. Zudem sorgt schnelles Erasure Coding bei der Datenaufnahme für eine preiswertere Langfrist-Datenaufbewahrung.

  • Laut EU-Datenschutzgrundverordnung haben Personen einen Anspruch auf aussagekräftige Informationen über Logiken, die hinter KI-basierten Entscheidungen stehen. Fraglich ist, wie weit diese Transparenzvorschrift ausgelegt wird und ob Unternehmen um ihre Geschäftsgeheimnisse fürchten müssen.

  • Erst rund 17 Prozent der befragten Unternehmen setzen Methoden der Künstlichen Intelligenz (KI) und ihrem Teilgebiet, dem Maschinellen Lernen (ML), ein. Rund 40 Prozent, die noch nicht auf KI setzen, möchten dies jedoch künftig tun. Dies hat eine Umfrage von Uniserv unter 143 Befragungsteilnehmern ergeben. 

  • Unternehmen streben nach immer mehr Effizienz, optimierten Arbeitsabläufen und tragfähigen Geschäftsmodellen für die Zukunft. Der Fokus auf die Optimierung von Unternehmensprozessen nimmt kontinuierlich zu.

  • Künstliche Intelligenz (KI) gehört derzeit zu jenen Zukunftstechnologien, die nicht nur völlig neue Möglichkeiten eröffnen, sondern auch die Phantasie anregen: Wie „intelligent“ können Maschinen sein und was bedeutet das für den Menschen? Werden Roboter und Mensch auf Augenhöhe agieren oder sich die Verhältnisse gar umkehren? 

  • Künstliche Intelligenz ist weder Allheilsbringer noch Weltuntergang, sondern eine ausgereifte Technologie, die Unternehmen schon heute nutzbringend einsetzen können. Squirro, führender Anbieter KI-gesteuerter Cognitive-Insights-Lösungen, erläutert, welche Voraussetzungen sie dafür beachten müssen.

  • Die Künstliche Intelligenz (engl. Artificial Intelligence, AI) ist aus dem Marketing nicht mehr wegzudenken. Sie spielt vor allem für größere Unternehmen mit mehreren Tausend oder gar Millionen Kunden eine immer wichtigere Rolle. Sie kommt da ins Spiel, wo auf der Basis von Kundendaten Rückschlüsse auf deren zukünftiges Kaufverhalten gezogen werden sollen.

  • Die größten IT-Unternehmen der Welt - Google, Apple, Microsoft, Intel, Facebook, Twitter und Salesforce - wollen in innovative Start-ups und Scale-ups rund um künstliche Intelligenz investieren, diese erwerben und absorbieren, so die Aussage des aktuellen Hampleton Partners Mergers & Acquisitions (M&A) Marktreports zu Artificial Intelligence. 

  • Kann Künstliche Intelligenz dabei helfen, uns besser an unser Leben zu erinnern? Die Erinnerungsforscherin und Rechtspsychologin Dr. Julia Shaw spricht auf der kommenden CEBIT (11. bis 15. Juni) über ihre bahnbrechende Forschung an der Schnittstelle von Gedächtnis und KI und erläutert, wie es in Zukunft möglich sein wird, uns für immer an Lebensereignisse zu erinnern.

  • Was als Schutzschild gegen „Datenkraken“ wie Facebook, Twitter oder Google gedacht war, treffe jetzt vor allem kleine und mittelständische Unternehmen und stehe für ein veraltetes Verständnis von Kundendaten.

  • Künstliche Intelligenz hat sich vom reinen Forschungsthema zur Anwendungstechnologie entwickelt. Unternehmen können heute mit Machine-Learning-Algorithmen oder neuronalen Netzen aus Rohdaten konkreten wirtschaftlichen Mehrwert erzielen. Die Rahmenbedingungen für den neuen IT-Standard sind so günstig wie nie zuvor.

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