OT-Security
KRITIS-Unternehmen sind einem stark wachsenden Risiko durch Cyberangriffe ausgesetzt. NIS2 schafft wichtige Vorgaben für die Sicherheit. Doch ohne Sichtbarkeit über IT- und Operational-Technology-Netzwerke (OT) hinweg bleiben Angreifer häufig unentdeckt.
Gleiche Risiken, höheres Tempo
Sebastian Knittler und Prof. Dr. Dennis-Kenji Kipker vom cyberintelligence.institute erklären, warum agentische KI Cyberangriffe nicht neu erfindet, aber gefährlich beschleunigt – und was Unternehmen jetzt tun müssen, um Schritt zu halten.
Stimmen der Branche
LinkedIn hat sich für viele CISOs, IT-Sicherheitsbeauftragte und Admins längst zu einer ernstzunehmenden Informationsquelle entwickelt. Wer weiß, wem er folgen sollte, bekommt Schwachstellen, Analysen und Einordnungen oft schon vor allen anderen.
Dauer-Audit statt Fragebogen
Cyberversicherer fordern 2026 Live-Telemetrie statt statischer PDF-Fragebögen. Unternehmen müssen Daten teilen, ohne Geschäftsgeheimnisse zu gefährden.
BellTroX
Neben Ransomware-Banden hat sich über die vergangenen Jahre ein eigenständiger, kommerziell organisierter Markt für Angriffe im Auftrag Dritter etabliert.
Von der Kür zur Pflicht
Ob Vertragsverlängerung, Lieferantenzulassung oder öffentliche Ausschreibung: Nachweise zur Informationssicherheit wie ISO 27001 oder TISAX gehören in vielen Branchen heute zu den Grundvoraussetzungen für eine Zusammenarbeit.
Präparierte Issues als Einfallstor
Wiz deckte eine Schwachstelle in einem Snowflake-Repository auf, über die sich per Issue Befehle mit Jira-Zugangsdaten ausführen ließen.
Sicherheitslücke im Zahlungsverkehr
Eine Schwachstelle in der EMV-Implementierung von Visa erlaubt es, abgelaufene Kreditkarten per NFC-Manipulation wieder nutzbar zu machen.
Sicherheitsupdates für Browser
Mozilla schließt 58 Sicherheitslücken in Firefox 154, während Google ein wichtiges Update für Chrome 151 ausrollt. Mehrere Schwachstellen wurden als kritisch eingestuft.
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