Büros im Schatten der KI
Viele Unternehmen investieren derzeit verstärkt in künstliche Intelligenz und digitale Technologien. Doch trotz wachsender Budgets zeigt sich: Der erhoffte Produktivitätsschub bleibt häufig hinter den Erwartungen zurück.
ChatGPT, Claude, Gemini und Co.
Noch vor wenigen Jahren war die Antwort auf die Frage nach dem besten KI-Assistenten einfach: ChatGPT. Heute hat sich die Landschaft dramatisch verändert. Mit Claude von Anthropic, Gemini von Google, Microsoft Copilot, dem europäischen Anbieter Mistral, dem Open-Source-Newcomer DeepSeek aus China, Elon Musks Grok und der Recherche-Spezialistin Perplexity existieren
Rechenzentren fressen Wasserversorgung
Meta launcht in Kooperation mit CBRE das Ausbildungsprogramm „LevelUp“, um Tausende Glasfasertechniker für seine US-Rechenzentren zu rekrutieren. Was der Konzern als Akt der Großzügigkeit und Chance für den ländlichen Raum vermarktet, entpuppt sich als kalkulierte Reaktion auf einen Fachkräftemangel und Kritik der Anwohner.
KI trifft Industrie
Per Industrial Generative AI fragen Sie Ihren Maschinenpark direkt nach Belastungsgrenzen und erhalten sofort konkrete Analysen statt kryptischer Datenfelder.
Saubere Daten zuerst
Künstliche Intelligenz ist aktuell ein zentrales Thema in Vorstandsmeetings, erhält Budgets und weckt hohe Erwartungen – auch für das Stammdatenmanagement.
Learning by doing
Für Führungskräfte im Bereich Infrastructure & Operations (I&O) stellt sich die Einführung von KI komplex und herausfordernd dar: CEOs fordern, dass KI sofort zum Wettbewerbsvorteil wird.
ROI trifft Umweltschutz
Die Industrie steht vor einem Paradoxon: Die Produktion soll steigen, während der CO2-Ausstoß drastisch sinken muss. Nun verspricht eine technologische Evolution den Durchbruch.
Proaktiv statt nur reaktiv
Betriebliche Effizienz prägt 2026 die Agenda. KI-Ausgaben als bedeutende Kostentreiber stehen jetzt im Mittelpunkt strenger Kontrolle der Finanzabteilungen.
Krise für werbefinanzierte Websites
Ein Google-Patent deutet das Ende des klassischen World Wide Web an. In Zukunft steuern wir keine URLs mehr an, sondern erhalten eine durch KI generierte Echtzeit-Synthese. Dieser Wandel von der Destination zum Dienst zwingt Unternehmen dazu, ihre gesamte digitale Strategie neu zu bewerten.
Zentraler IT-Betrieb Niedersächsische Justiz
Hannover
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20. April 2026