Anzeige

Anzeige

VERANSTALTUNGEN

DIGITAL FUTUREcongress
14.02.19 - 14.02.19
In Frankfurt, Congress Center Messe

SAMS 2019
25.02.19 - 26.02.19
In Berlin

INTERNET WORLD EXPO
12.03.19 - 13.03.19
In Messe München

secIT 2019 by Heise
13.03.19 - 14.03.19
In Hannover

IAM CONNECT 2019
18.03.19 - 20.03.19
In Berlin, Hotel Marriott am Potsdamer Platz

Anzeige

Anzeige

  • IoT-Geräte sind mittlerweile zum wichtigsten Angriffsziel von Cyber-Kriminellen geworden. Das zeigt eine aktuelle Studie von F5 Labs. Diese Attacken übertreffen zahlenmäßig inzwischen die Angriffe auf Web- und Anwendungsdienste sowie E-Mail-Server.

  • Chatbots sollen das Kundenerlebnis verbessern und die Kosten von Kundeninteraktion reduzieren. Doch in der Praxis können Chatbot-Projekte die hohen Erwartungen oft nicht erfüllen. Pegasystems zeigt die Grenzen automatischer Chat-Systeme auf.

  • Der globale Chatbot-Markt könnte bis 2025 auf ein Volumen von bis zu 1,25 Milliarden US-Dollar anwachsen, so eine Studie von Grand View Research. Bereits 45 Prozent der Endnutzer bevorzugen einen Chatbot als primären Kommunikationskanal.

  • Künstliche Intelligenz mischt derzeit die Karten im E-Commerce neu: Das Shopping-Erlebnis wird individueller; die Customer Experience erreicht eine nie dagewesene Qualität. Weil das die Kundenerwartungen und folglich auch den Wettbewerb nachhaltig verändert, sollten Unternehmen sich lieber heute als morgen mit den Chancen von KI auseinandersetzen.

  • Chatbots spielen in der digitalen Kundeninteraktion eine wichtige Rolle. Viele Unternehmen machen sich jedoch falsche Vorstellungen über die Möglichkeiten dieser Anwendung Künstlicher Intelligenz (KI). Pegasystems klärt nun über verbreitete Chatbot-Mythen auf.

  • Laut dem „State of the Internet“-Sicherheitsbericht zu Webangriffen 2018 sehen sich IT-Sicherheitsverantwortliche ständig neuen Bedrohungen ausgesetzt: Vor allem Bot-basierter Missbrauch von Anmeldedaten im Gastgewerbe sowie hochentwickelte DDoS-Angriffe nehmen stark zu. 

  • Künstliche Intelligenz (KI) gehört derzeit zu jenen Zukunftstechnologien, die nicht nur völlig neue Möglichkeiten eröffnen, sondern auch die Phantasie anregen: Wie „intelligent“ können Maschinen sein und was bedeutet das für den Menschen? Werden Roboter und Mensch auf Augenhöhe agieren oder sich die Verhältnisse gar umkehren? 

  • Neue Technologien verdrängen Münzen und Banknoten überall in der Welt. 2016 war laut Euromonitor International das erste Jahr, in dem die mit Karten ausgegebene Geldmenge höher war als die mit Bargeld. Seither ist viel passiert.

  • 40 Prozent der Verbraucher ist es ist egal, ob der Kundenservice von einem Menschen oder Bot übernommen wird, solange ihnen schnell geholfen wird. Besonders bei einfachen Anliegen steigt diese Bereitschaft weiter, so eine HubSpot-Studie. Das liegt sicherlich auch daran, dass Chatbots heute nicht mehr unbeholfene, unverständliche Gesprächsroboter mit wenig hilfreichen Standardantworten sind. 

  • Ob Facebook, WeChat, WhatsApp, Viber oder Telegram – die meisten Menschen nutzen heute mehr als eine Messaging-Anwendung auf ihren Smartphones und Computern. Zahlreichen Berichten zufolge verbringen sie den größten Teil ihrer Online-Zeit mit Chatten. Kein Wunder: Der Anteil der Millennials und der „Generation Z“ wächst immer weiter.

  • Der Chatbot "Ben" soll Nutzer mit Kryptowährungen wie Bitcoin vertraut machen und zeitsparend dafür sorgen, dass sich blutige Neulinge in der Branche auskennen. In einem Chat mit ihm können User beispielsweise Informationen zu Kryptowährungen erhalten, die neuesten Branchen-News lesen und natürlich auch Bitcoin kaufen und verkaufen.

  • Antworten uns bald nur noch Alexa, Siri, Cortana, Edward oder James, Mildred und Co.? Oder kommunizieren wir bereits heute schon öfter mit Robotern als mit Menschen? Wissen Sie eigentlich noch genau, wer Ihnen über diese kleinen seitlichen Fenster, die sich immer häufiger auf Internetseiten bemerkbar machen, antwortet?

  • Noch vor fünf Jahren steckte die künstliche Intelligenz soweit in den Kinderschuhen, dass kaum realistische Anwendungsfälle bekannt waren. Inzwischen manifestiert sich die Technologie bereits in Form von Chatbots, die lernfähig sind und automatisiert auf Kundenanfragen reagieren könne.

  • „Hallo, lass uns zusammen einkaufen! Wonach suchst du?“ So oder so ähnlich könnte der Gesprächsbeginn mit einem Chatbot aussehen, der Kunden den Online-Einkauf erleichtern soll. Online-Händler setzen nach und nach auf die intelligenten Assistenten, um ihre Kunden jederzeit gut zu beraten und zu unterstützen.

  • Große Konzerne, Start-ups und Kooperationen investieren gerne in Künstliche Intelligenz (KI): 2016 flossen zwischen 26 und 39 Milliarden US-Dollar in die Forschung und Entwicklung kognitiver Systeme und Roboter, so eine Studie. In der jüngeren medialen Berichterstattung zur ‚KI‘ von IBM ist Watson aber ein wenig in Misskredit geraten. 

  • Unternehmen aller Größen und Branchen verfolgen angespannt den digitalen Wandel in Wirtschaft und Gesellschaft. Durch die fortschreitende Digitalisierung verschiebt sich die Quelle von Wettbewerbsvorteilen vom Kapital hin zur Information. 

  • Die Modernisierung der IT-Arbeitsplätze steht auch 2018 weiterhin ganz oben auf der Agenda der europäischen Unternehmen. Neue Technologien werden genutzt, um den Mitarbeitern bessere Arbeitsumgebungen zur Verfügung zu stellen und damit die Arbeitseffizienz und -Produktivität zu erhöhen.

  • Wir stehen am Beginn einer technologischen Revolution, mit deren Hilfe immer anspruchsvollere Aufgaben von Menschen an Maschinen übergeben werden können.

  • CloudRail stellt die neue Unified Messaging API vor: Facebook Messenger, Telegram, Line und Viber sind jetzt für Software-Entwickler einfacher zugänglich um cross-platform Chat-Bots zu entwickeln.

  • KIChatbots, Sprachsteuerungen oder virtuelle Assistenten, wie Siri, Alexa, Cortana und Googles Assistant, beruhen auf künstlicher Intelligenz (KI). Für die meisten sind sie heute noch Spielereien.

Smarte News aus der IT-Welt