Der erste Angriff begann lautlos: Bevor die ersten russischen Soldaten am 24. Februar 2022 in den frühen Morgenstunden die Grenze der Ukraine passierten, standen bereits ukrainische Ministerien, Behörden und Unternehmen unter massivem digitalem Druck. Was ist passiert? Und was ist nun zu tun?

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Das Bundesamt für Verfassungsschutz hat nach Cyberangriffen mutmaßlicher russischer Hacker eine dringende Warnung ausgesprochen. Die Behörde rät auch im Zusammenhang mit der deutschen Haltung zum Angriffskrieg Russlands auf die Ukraine zu erhöhter Wachsamkeit.

Belarussische Hacker unterstützen aktiv die russische Regierung beim Angriff auf die Ukraine. Die als „Ghostwriter“, UNC1151 und TA445 (Threat Actor 445) bekannte Gruppe hat offensichtlich den Account eines Mitglieds der ukrainischen Streitkräfte gehackt.

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Dieses Jahr war das Jahr der nationalstaatlichen Cyberangriffe. Zuletzt klagte die EU in einem Statement die Aktivitäten einer cyberkriminellen Gruppierung namens Ghostwriter an. Diese Art von Attacken ist die neue Normalität. Ein Kommentar von Roger Grimes, Data-Driven Defense Evangelist bei KnowBe4.

Kommentar

Am Freitag vergangener Woche veröffentlichte der EU-Rat eine Pressemitteilung, in der er Russland wegen seiner Beziehungen zur Hacker-Gruppierung „Ghostwriter” anprangert, die in letzter Zeit eine Reihe von EU-Mitgliedstaaten, darunter auch Deutschland, angegriffen hat.

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