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12.09.19 - 13.09.19
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16.09.19 - 17.09.19
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DSAG-Jahreskongress
17.09.19 - 19.09.19
In Nürnberg, Messezentrum

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Team

Digitale Transformation – leichter gesagt als getan. Dedizierte Teams können bei Digitalisierungsbestrebungen helfen. Wie Unternehmen die digitale Transformation angehen, zeigt die EDEN-Studie.

Die digitale Transformation des Unternehmens ist keine einfache Aufgabe. Es gilt zunächst einmal den Status quo zu ermitteln. Dazu müssen Prozesse und Daten erfasst und identifiziert werden, wo digitalisiert werden kann und was das in dem konkreten Fall bedeutet. Am besten kann dies gelingen, wenn interdisziplinäre und abteilungsübergreifende Teams aus Business-, Daten- und Software-Spezialisten dafür eingesetzt werden, um genau diese Analysearbeit anzugehen. Eine Vorgehensweise könnte folgendermaßen aussehen:

  1. Potenziell digitalisierbare Prozesse und damit zusammenhängende Daten identifizieren
  2. Konkretisierung des Digitalisierungs-Falls (Design)
  3. Auswirkung auf andere Bereiche ermitteln und ggf. Design anpassen
  4. Kosten-Nutzen-Analyse
  5. Verortung in der Digitalisierungsstrategie
  6. Vorstellung auf Entscheidungsebene

Die Fachabteilungen nicht vergessen

Danach kann erst die Umsetzung beginnen. Dass die Teams sich allein ihrer Digitalisierungs-Aufgabe widmen können, befreit sie von den Erfordernissen des Tagesgeschäfts und hilft, neue Perspektiven einzunehmen und unkonventionelle Lösungen zu entwickeln. Trotzdem sollten die Fachabteilungen frühzeitig mit eingebunden werden, um die Umsetzbarkeit des Ergebnisses zu sichern. Dazu kann beitragen, dass die Teams abteilungsübergreifend zusammengesetzt werden. So kann die Brücke zwischen Interdisziplinarität und der Nähe zur Fachabteilung geschlagen werden.

48,5 Prozent der in der Studie befragten Unternehmen haben dedizierte Teams eingesetzt

Bild: 48,5 Prozent der in der Studie befragten Unternehmen haben dedizierte Teams eingesetzt, die sich um die digitale Transformation kümmern. (Bildnachweis: TGOA EDEN Study 2018, CC-BY-SA)

Dringlichkeit wurde erkannt, Reaktion lässt zu wünschen übrig

Rund die Hälfte der Unternehmen hat dedizierte Teams eingesetzt, um die digitale Transformation im eigenen Unternehmen voranzutreiben. Das zeigt zum einen ganz deutlich, welche hohe Priorität dem Thema gegeben wird, zum anderen zeigt es aber auch, dass die Hälfte der Unternehmen noch nicht darauf reagiert hat, dass Digitalisierung nicht nebenbei umgesetzt werden kann.

Status-quo-Bestimmung für Unternehmen

Die European Digital Entity Norm (EDEN), die von The Group of Analysts ins Leben gerufen und in Kooperation mit dem Analystenhaus techconsult umgesetzt wurde, möchte die Status-quo-Ermittlung unterstützen und Interpretationsansätze liefern, um Unternehmen auf dem Weg der digitalen Transformation zu begleiten. Die gleichnamige Studie legt dabei den Fokus auf Software-Lösungen, die entlang der Information Supply Chain eingesetzt werden. Auf dieser Grundlage bietet die EDEN Level-Bestimmung unter www.edenstudy.com erste Anhaltspunkte für Unternehmen, die sich bisher noch nicht mit der Digitalisierung ihrer Information Supply Chain auseinandergesetzt haben. Ebenfalls steht dort die EDEN Study (European Digital Entity Norm) nach einer kostenfreien Registrierung zum Download bereit.

Weitere Informationen:

www.edenstudy.com
www.techconsult.de/studien/die-welt-im-digitalen-wandel-ohne-deutschland
 

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