Lieferengpässe sind bereits seit Beginn der Pandemie ein großes Problem für die Wirtschaft. Der Ukraine-Krieg und die dadurch ausgelöste Energiekrise haben die Situation weiter verschärft. Es gibt jedoch Mittel und Wege, sich auf Schwierigkeiten mit der Supply Chain vorzubereiten. Als besonders erfolgsversprechend gilt eine vernetzte, in Echtzeit nachverfolgbare Lieferkette.
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Unterbrochene Lieferketten sind heute eine alltägliche Herausforderung. Konflikte wie der Ukraine-Krieg oder die Auswirkungen der Pandemie zeigen dies eindrücklich. Rapide steigende Energiepreise und Rohstoffmangel verschärfen die Probleme zusätzlich. Wie gelingt es produzierenden Unternehmen also, mit einem produktzentrierten Ansatz ihre Lieferkette robuster zu gestalten?
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Viele Einkaufsexperten denken wahrscheinlich mit Wehmut an die Zeiten zurück, als Supply-Chains grundsätzlich wie geschmiert liefen und man sich eher um kleinere Verzögerungen kümmern musste. Heute ist die Freude groß, wenn die Lieferungen überhaupt in der bestellten und zugesagten Menge eintreffen und die Produktion nicht ins Stocken kommt. 
Zscaler veröffentlicht die Ergebnisse des jährlichen ThreatLabz Ransomware Report, der einen 80-prozentigen Anstieg der Ransomware-Angriffe im Vergleich zum Vorjahr aufzeigt.
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