ENISA
Der dritte NIS360-Bericht der EU-Cybersicherheitsagentur ENISA attestiert zwar Fortschritte über alle kritischen Sektoren hinweg. Doch Trinkwasser, Abwasser und der Schienenverkehr gelten nun erstmals als zu schlecht gerüstet für ihre Bedeutung.
Erkennungsgenauigkeit von nahezu 100 Prozent
Forscher des Karlsruher Instituts für Technologie demonstrieren ein Überwachungssystem, das Menschen anhand von unverschlüsselten WLAN-Signalen erkennt.
Sicherheitsmängel von kritischer Schwere
Ein neues Update für den Browser Google Chrome behebt 151 Schwachstellen, darunter 22 kritische Sicherheitslücken mit Gefahr auf Remotecodeausführung.
Koppelung über Standortdaten
Datenabgleich und Gesichtserkennung erlauben es Fremden, anonyme Instagram-Profile nach flüchtigen Alltagsbegegnungen zu identifizieren.
Unkoordinierte Veröffentlichung von Sicherheitslücken
Ein Konflikt zwischen Microsoft und einem Sicherheitsforscher eskaliert. Nach der Sperrung seines GitHub-Kontos droht der Entdecker mit weiteren Enthüllungen.
Sicherung der Open-Source-Lieferkette
Mit fünf Milliarden US-Dollar und 20.000 Ingenieurkräften starten IBM und Red Hat eine Initiative zur automatisierten Absicherung von Open-Source-Software.
4 Jahre unentdeckt
Eine vier Jahre alte Sicherheitslücke in Gitea erlaubt den unbefugten Download privater Container-Images ohne Passwörter. Über 30.000 Server sind betroffen.
Digitale Souveränität in Europa
Ein europäisches Konsortium bringt am 9. Juni 2026 Euro-Office als datenschutzkonforme Alternative zu Microsoft Office und Google Docs auf den Markt.
Fehler nach Windows-Sicherheitsupdate
Nach dem Mai-Update KB5087537 scheitert die Domänenauflösung unter Windows Server 2016, wenn der Hostname exakt 15 Zeichen lang ist. Microsoft prüft den Bug.
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Bremen, Home Office
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