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Sicherheit wird Führungsaufgabe
Cyberangriffe gelten in vielen Unternehmen noch immer als technisches Problem der IT. Die NIS2‑Richtlinie der EU beendet diese Sichtweise endgültig. Sie macht IT‑Sicherheit zu einer Führungsaufgabe und verlagert Verantwortung ausdrücklich in die Geschäftsführung.
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Keine Netzwerksegmentierung
Viele Unternehmen scheitern an den Security-Grundlagen: Schwache Authentifizierungsmethoden und mangelnde Transparenz.
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9.000 Dollar pro Ausfallminute
Viele Unternehmen wiegen sich mit einfachen Backups in Sicherheit, doch im Ernstfall droht trotz vorhandener Daten der totale Betriebsausfall. Bei durchschnittlichen Downtime-Kosten von 9.000 Dollar pro Minute wird Business Continuity (BCDR) zur existenziellen Strategie.
Risikoeinstufung um 20 Prozent gestiegen
Eine Studie deckt auf, dass Cyber-Risiken in Deutschland häufig hausgemacht sind. Während technische Angriffe von außen gefürchtet werden, mangelt es intern oft an Resilienz und dem Bewusstsein für den Faktor Mensch. Besonders das Risiko durch Social Engineering wird massiv unterschätzt.
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41 Prozent Angriffsrate
Behörden bleiben das Hauptziel, doch der IT-Sektor verzeichnet die gefährlichsten APT-Angriffsraten. Ein Kaspersky-Report zeigt eine besorgniserregende Lücke zwischen Bedrohung und Abwehr – insbesondere bei IT-Dienstleistern, die ihre eigene Sicherheit oft sträflich vernachlässigen.
Krise im Schwachstellenmanagement
Das US-amerikanische National Institute of Standards and Technology (NIST) kann mit der Flut an neuen Sicherheitslücken nicht mehr Schritt halten. Ab sofort werden nur noch kritische und aktiv ausgenutzte Schwachstellen (CVEs) detailliert angereichert.
Zu mächtig für die Öffentlichkeit?
73 % Erfolgsquote bei Expert-Level-Challenges: Das Modell Claude Mythos Preview automatisiert Prozesse, für die menschliche Hacker Wochen benötigen. Über „Project Glasswing“ erhalten nur Tech-Giganten Zugriff, um die kritischste Software der Welt vor der eigenen KI zu schützen.
240 Millionen Bid-Requests pro Woche
Cybersicherheitsexperten haben eine neue Betrugsmasche enttarnt, die gezielt die personalisierten Feeds von Android- und Chrome-Nutzern kapert. Unter dem Codenamen Pushpaganda kombinieren Angreifer künstliche Intelligenz mit Suchmaschinen-Manipulation, um Scareware zu verbreiten und Millionen an Werbegeldern zu erbeuten.
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05.05.2026
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