KI-gestützte Erkennung von Sicherheitslücken
OpenAI startet Daybreak. Die neue Sicherheitsinitiative nutzt GPT-5.5 und Codex Security, um Schwachstellen automatisiert zu finden und Patches zu validieren.
Verteidigung durch modernste KI-Modelle
Um Hackerangriffen zuvorzukommen, gewährt OpenAI europäischen Firmen wie der Telekom Zugriff auf GPT-5.5-Cyber zur Identifizierung von Sicherheitslücken.
Systematischer Kontrollverlust im Cyberspace
Auf Reddit herrscht Frustration: Experten diskutieren über eine Flut an Breaches, KI-Malware und das gefährliche Erbe 30 Jahre alten Windows-Codes.
Interview mit Scott Beale
Im Interview spricht Scott Beale, Chief Executive Officer von ISC2, über die Ergebnisse der neuen ISC2-Studie zu Frauen in der Cybersicherheit – und über ein Berufsfeld im Wandel.
70 Prozent haben Cyber-Vorfälle erlebt
64 % der Industrieunternehmen kämpfen mit Stillstand. Ein neuer Report zeigt: Ohne moderne OT-Security scheitert nicht nur die Qualität, sondern auch der KI-Einsatz.
61 Prozent sind von Fähigkeit zur Absicherung überzeugt
KI dominiert die Bedrohungslage: Laut Gigamon-Studie sind 82 % der Sicherheitsvorfälle in Deutschland KI-gestrieben. Trotz Investitionen steigen die Angriffe um 21 %.
CTF-Erfolgsquote von 71,4 Prozent
OpenAI veröffentlicht GPT-5.5-Cyber für Sicherheitsteams. Das Modell unterstützt Abwehr-Tasks wie Malware-Analyse, blockiert aber kriminellen Missbrauch.
Experten kritisieren Intransparenz und Rechtsrisiken
Google ändert in Chrome 148 die Beschreibung der On-Device-KI. Trotz gegenteiliger Beteuerung fehlt nun der Hinweis, dass keine Daten an Server gesendet werden.
Roundtable am 16. Juni 2026
Cyberangriffe werden schneller, professioneller und schwerer erkennbar. Gleichzeitig kämpfen viele Unternehmen mit gewachsenen Security-Landschaften, fehlender Transparenz und steigenden regulatorischen Anforderungen wie NIS2. Die Folge: hohe Komplexität, langsame Reaktionszeiten und Unsicherheit bei strategischen Security-Entscheidungen
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