Arcserve SaaS Backup für Cloud-to-Cloud-Sicherungen

Arcserve SaaS Backup für Cloud-to-Cloud-Sicherungen

Mit dem Dienst Arcserve SaaS Backup für Cloud-to-Cloud-Sicherungen lassen sich Daten von Microsoft 365, Dynamics 365, Azure Active Directory, Salesforce und Google Workspace sichern. Verbesserungen gab es bei Sicherheit, Skalierbarkeit und Bedienbarkeit.

Arcserve ist bereits 2019 in das Geschäft mit Cloud-Backups eingestiegen. Damals gab es zunächst nur ein Angebot für Office 365 – heute Microsoft 365. Besonderheit war damals schon die enge Zusammenarbeit mit dem IT-Security-Anbieter Sophos. Die fing mit der Zusammenarbeit bei Appliances für das Backup von Microsoft-365-Daten an, ging bald deutlich über eine der üblichen, rein technologische Kooperation hinaus und wurde seitdem mehrfach erweitert.

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Die Sicherungen von SaaS-Anwendungsdaten ist bei Arcserve inzwischen lokal (für Microsoft 365) oder im Arcserve SaaS Backup-Modell in der Cloud möglich. Letzteres wird neben Microsoft 365 auch für Dynamics 365, Azure Active Directory, Salesforce und Google Workspace angeboten. »Da immer mehr Unternehmen ihre kritischen Daten auf SaaS-basierte Anwendungen verlagern, ist es von entscheidender Bedeutung, die richtigen Datenschutzrichtlinien und -lösungen zu haben, um ihre geschäftskritischen Daten zu schützen«, sagt Florian Malecki, Executive Vice President of Marketing bei Arcserve.

Wettbewerb bei SaaS-Backup wird härter

Jetzt hat der Hersteller noch einmal an dem Service gefeilt. Das ist auch notwendig, weil die Konkurrenz nicht schläft. Backup für Microsoft 365 bieten inzwischen unter anderem auch Acronis, Altaro (das inzwischen zu Hornetsecurity gehört) NetApp (das dabei seit Kurzem auf den Commvault-Service Metallic zurückgreift) oder Veeam an. Veeam kann darüber hinaus jetzt schon ein Backup der Google-Cloud-Plattform erstellen und hat ein SaaS-Backup für Salesforce-Daten für die zweite Jahreshälfte 2022 angekündigt. Avepoint tut sich zusätzlich zu Microsoft 365, Dynamics 365, Salesforce und Google Workspace bei der Sicherung von Daten aus Microsoft Teams hervor und SEP kann im Rahmen seines Cloud Protection Service Anwendungsdaten aus Microsoft 365, Dynamics 365, Azure Active Directory, Salesforce und Google Workspace sichern und wiederherstellen.

Blockchain-basierter Algorithmus und MFA

Im Wettbewerb punkten will Arcserve SaaS Backup jetzt mit Neuerungen bei Sicherheit, Skalierbarkeit und Bedienbarkeit. Unter dem Schlagwort »Sicherheit durch Design« setzt der Hersteller auf einen Blockchain-basierten Algorithmus, um unveränderliche Backups von Cloud-Daten zu gewährleisten. Außerdem gehört dazu die Verschlüsselung der Daten im Ruhezustand und während der Übertragung. Eine Multi-Faktor-Authentifizierung (MFA) soll gewährleisten, dass nur Befugte zugreifen.

Auch für die Skalierbarkeit hat Arcserve noch einmal etwas getan.Jetzt lasse sichdas Angebot »nahtlos auf Millionen von Benutzern skalieren und verfügt über eine unbegrenzte Speicherkapazität, um regionale, branchen- oder unternehmensspezifische Richtlinien zu erfüllen«, verspricht der Anbieter. Von den Daten würden immer vier Kopien der Backups in mindestens zwei Rechenzentren in derselben Region angelegt. Damit soll Ausfallsicherheit gewährleistet werde. Aktuell betreibt Arcserve fünf Rechenzentren. Die stehen in Dänemark (Kopenhagen), Deutschland (Frankfurt am Main), Großbritannien (London), den Vereinigten Staaten (Washington, DC) und Australien (Sydney). Für Firmen aus der EU ist die Vorgabe also mit den Standorten Kopenhagen und Frankfurt umsetzbar.

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Arcserve SaaS Backup: Einfachere Nutzung und umfassende Suche

Weitere Verbesserungenhat Arcserve bei der Bedienbarkeit vorgenommen. Die Ersteinrichtung dauert laut Anbieter jetzt »weniger als fünf Minuten«. Die einfachere Benutzeroberfläche helfe zudem, in den Daten zu navigieren und die geschützten Daten zu kontrollieren.

Eine »universelle Wiederherstellungsansicht« bietet nun einen Überblick über alle Sicherungssätze. Eine Suche über alle historischen Datensätze erlaubt es nun, Daten unabhängig davon wiederherzustellen, ob sie erst kürzlich oder schon vor Jahren gelöscht wurden. Eine Vorschaufunktion erleichtert es, die Daten zu identifizieren, die wiederhergestellt werden müssen.

Weiterführende Links

Peter Marwan, speicherguide.de

Peter Marwan

speicherguide.de -

Redaktion

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