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Bechtle

Die Bechtle AG hat die Nachhaltigkeitsstrategie 2030 vorgestellt. Das IT-Unternehmen mit Hauptsitz in Neckarsulm und Standorten in 14 Ländern Europas verbindet darin ökonomische, ökologische sowie soziale Aspekte und vereint strategische Ziele mit konkreten Maßnahmen.

Seit 2011 beschäftigt sich Bechtle systematisch mit Nachhaltigkeit und legt seit sechs Jahren alle Aktivitäten in einem jährlichen Nachhaltigkeitsbericht offen. Die nun vorgestellte Bechtle Nachhaltigkeitsstrategie 2030 baut auf Vorhandenem auf und ergänzt neue, ambitionierte Zukunftsentwürfe. Den Kern bilden dabei vier strategische Handlungsfelder: Ethisches Wirtschaften, Menschen, Umwelt sowie Digitale Zukunft, die mit jeweils drei Fokusthemen und strategischen Zielen hinterlegt sind.

Flankierend zur Nachhaltigkeitsstrategie hat Bechtle ein Nachhaltigkeitsprogramm entwickelt, das Meilensteine definiert und operative Maßnahmen vorsieht. So können Fortschritte regelmäßig gemessen und Maßnahmen bei Bedarf nachjustiert werden. Unter anderem hat sich Bechtle als Ziel gesetzt, bis 2030 in den vom Unternehmen beeinflussbaren Bereichen CO2-neutral zu werden. Das soll durch einen Dreiklang aus Vermeiden, Reduzieren und Kompensieren erreicht werden.

„Unsere Nachhaltigkeitsstrategie 2030 ist einerseits Ausdruck unserer Unternehmensverantwortung gegenüber unseren Stake- und Shareholdern. Sie zeigt andererseits aber auch unser klares Bekenntnis, uns aktiv mit den vielfältigen ökonomischen, ökologischen und sozialen Facetten unseres Handelns auseinanderzusetzen. Maßgabe bei allen Zielen und Maßnahmen ist und bleibt, als Unternehmen authentisch zu sein, Glaubwürdigkeit zu wahren und langfristig erfolgreich zu bleiben“, sagt Dr. Thomas Olemotz, Vorstandsvorsitzender der Bechtle AG.

Die vier strategischen Handlungsfelder decken die im „Drei-Säulen-Modell einer Nachhaltigen Entwicklung“ verankerten ökologischen, ökonomischen und sozialen Aspekte ab und stehen dabei unmittelbar in Beziehung zur Geschäftstätigkeit und den für Bechtle relevanten Nachhaltigkeitsfaktoren. Sie sind nicht hierarchisch geordnet, sondern stehen gleichberechtigt nebeneinander. Dabei geht der Blick immer auch in die vor- und nachgelagerte Wertschöpfungskette.

Die Bechtle Nachhaltigkeitsstrategie 2030 wurde in den vergangenen zwölf Monaten entwickelt. Ausführliche Analysen legten den Grundstein für den Strategieprozess, der nach einem partizipativen Ansatz in zahlreichen Workshops mit internen Stakeholdern aus der gesamten Bechtle Gruppe umgesetzt wurde. Somit ist die Strategie bereits bei der Einführung breit in der Unternehmensgruppe verankert.

„Unsere Nachhaltigkeitsstrategie zeigt Perspektiven auf, setzt Leitplanken, schafft Transparenz und bietet Orientierung – und das nach innen und außen“, so Dr. Thomas Olemotz.

www.bechtle.com


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