Künstliche Intelligenz (KI) kann schneller und mehr Daten als jeder Mensch analysieren und verändert damit unsere Arbeitsweise und Wirtschaft. Unternehmen setzen sie ein, um Betriebskosten zu reduzieren, Kundenerlebnisse zu optimieren und ihre Wettbewerbsfähigkeit zu steigern.
In der Künstlichen Intelligenz (KI) wird die Unterscheidung zwischen „guter KI“ und „schlechter KI“ immer wichtiger – nicht nur in technologischer, sondern auch in ethischer und rechtlicher Hinsicht.
Am 25. Mai sind es fünf Jahre, seit die europäische Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) in Kraft trat. In den letzten Jahren standen vor allem die Verbesserungen bei der Governance, Überwachung, Sensibilisierung und strategischen Entscheidungsfindung in Bezug auf die Nutzung von Verbraucherdaten im Fokus. Innerhalb der letzten 12 Monate ist aber auch ein weiteres Thema ins Blickfeld der…
Mediziner:innen mit KI-Kenntnissen, die Krankheiten vorhersagen und die Ärzt:inneneschaft herausfordern. Analysten die Cyber-Katastrophen voraussagen. Oder Chief Purpose Planner, welche die Existenzgrundlage von Unternehmen sicherstellen.
Es besteht kein Zweifel, dass künstliche Intelligenz (KI) die IT-Welt verändern wird. Jedoch erwecken die komplexen und intransparenten Algorithmen oftmals den Verdacht der Diskriminierung. Wie können also Unternehmen KI-Bias vorbeugen und transparenter werden? Mit fünf Maßnahmen können Sie ihre KI-Lösungen nachvollziehbarer und fairer machen, um ihre KI ethisch aufzustellen.
Personaler übernehmen durch die Digitalisierung weitere Rollen: Sie unterstützen Mitarbeitende, um den technologischen Arbeitsalltag wertzuschätzen, und stehen dabei selber vor der digitalen Transformation. Damit das alles gelingt, etablieren sie eine Daten- und Techkultur.
Mit Bekanntwerden der Schwachstelle Log4Shell begann ein Wettlauf: Während IT-Sicherheitsexperten mit Hochdruck am Schutz ihrer Systeme arbeiten, stehen Angreifer in den Startlöchern, um die Sicherheitslücke auszunutzen.