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Kryptowährung

Der Wert des gesamten Kryptomarktes ist bis zum Freitagmorgen binnen 24 Stunden um fast 24 Mrd. Dollar (etwa 22,2 Mrd. Euro) gestiegen.

Die größte Währung Bitcoin verzeichnete ein Plus von mehr als 13 Prozent und kletterte damit über das Niveau von 6.000 Dollar, wie Zahlen der Analysefirma CoinMarketCap zeigen. Nach einem anfänglichen Absturz durch die Coronavirus-Krise befindet sich der Kryptomarkt laut dem "Handelsblatt" auf einer Aufholjagd.

"Krise nicht ausgestanden"

Börsenexperte Heino Ruland bezweifelt, dass diese Entwicklung langfristig anhält: "Es handelt sich hier um einen typischen Spike, der häufig stattfindet, wenn ein Markt einen sehr tiefen Verfall erlitten hat. Die Coronaviurs-Krise ist noch lange nicht ausgestanden und wird auch auf den Kryptomarkt noch negative Effekte haben", erklärt Ruland im Gespräch mit pressetext.

Neben Bitcoin ist auch der Wert von Konkurrenzwährungen in die Höhe geschossen. Ethereum hat um mehr als 14 Prozent auf über 130 Dollar zugenommen. Auch Bitcoin Cash und Litecoin verzeichneten starke Wertgewinne. Diese Anstiege kommen nach heftigen Kurseinbrüchen seit Beginn des Coronavirus-Ausbruchs.

Krypto keine sichere Anlage

Erst am vergangenen Montag ist der Bitcoin-Kurs auf unter 4.600 Dollar gefallen, die Währung hat seit Anfang März etwa 50 Prozent an Wert verloren. Die Kryptobestände wurden angesichts der Krise radikal verkauft. Dadurch konnte sich die digitalen Währung nicht als sichere Anlage in Notfällen bewähren.

www.pressetext.com


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