Die Digitalwährung Bitcoin hat ihren Höhenflug fortgesetzt. Am Dienstag behauptete der Bitcoin die psychologisch wichtige Marke von über 50 000 Dollar. Der Schwellenwert der nach Marktwert größten Kryptoanlage war am Montagabend zum ersten Mal seit mehr als zwei Jahren überschritten worden. Auch andere Digitalwerte wie Ether hatten deutlich zugelegt.
Das Schürfen von Bitcoin (auch bekannt als Bitcoin Mining) wird oft wegen seines hohen Energieverbrauchs kritisiert. Doch neueste Erkenntnisse, darunter Forschungen und der Energieverbrauchsindex der University of Cambridge, beleuchten eine wichtige Wendung: Über 54,5% des für das Bitcoin-Mining verwendeten Stroms stammen aus nachhaltigen Quellen.
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Historische Sicherstellung
In Sachsen haben Ermittler im Zuge von Untersuchungen eine schwindelerregende Menge von 50.000 Bitcoins beschlagnahmt. Zum Zeitpunkt der Konfiszierung entsprach dies einem Wert von rund zwei Milliarden Euro, wie ein Sprecher des Landeskriminalamtes (LKA) bestätigte. Es soll sich dabei um die bislang größte Beschlagnahmung dieser Art hierzulande handeln.
Kommentar
In den letzten Tagen haben widersprüchliche Meldungen über die Zulassung von börsengehandelten Bitcoin-Fonds (ETFs) in den Vereinigten Staaten in der Kryptobranche für erheblichen Aufruhr gesorgt. Zunächst tauchte eine Meldung auf der Plattform X auf, in der behauptet wurde, dass die US Securities and Exchange Commission (SEC) die Aufnahme dieser
Einen Tag nach der von Experten erwarteten Genehmigung von börsengehandelten Fonds (ETFs) in den USA hat sich der Bitcoin kaum bewegt.
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