Anzeige

Anzeige

VERANSTALTUNGEN

DWX-Developer Week
24.06.19 - 27.06.19
In Nürnberg

4. Cyber Conference Week
01.07.19 - 05.07.19
In Online

IT kessel.19 – Der IT Fachkongress
04.07.19 - 04.07.19
In Messe Sindelfingen

ACMP Competence Days Berlin
11.09.19 - 11.09.19
In Stiftung Deutsches Technikmuseum Berlin, Berlin

MCC CyberRisks - for Critical Infrastructures
12.09.19 - 13.09.19
In Hotel Maritim, Bonn

Anzeige

Anzeige

RIP Grabstein

Im Februar werden im Darknet 700 Millionen Nutzerdaten zum Verkauf angeboten, Dunkin‘ Donuts wird Opfer von Credential Stuffing und bei VFEmail werden gleich ganze Datensätze zerstört. Darüber hinaus geraten unter anderem das britische und das australische Parlament ins Visier von Hackern.

Weil mehrere Kunden der US-amerikanischen Schnellrestaurantkette Dunkin' Donuts für unterschiedliche Accounts dieselben Passwörter benutzen, war es für Hacker ein Leichtes, die Nutzer-Accounts der Kunden mit bereits zuvor erbeuteten Passwörtern zu übernehmen. Diese Art des Cyber-Angriffes nennt man Credential Stuffing.

Unbekannte Hacker haben sämtliche Daten des US-E-Mail-Providers VFEmail zerstört, die sich auf amerikanischen Festplatten befanden. Sogar die Backup-Festplatten wurden durch den Angriff unbrauchbar gemacht. Damit haben alle amerikanischen Kunden ihre Daten verloren. Lediglich die in den Niederlanden stationierten Festplatten blieben von dem Angriff verschont.

Todesanzeige VFEmail

Nachdem ein Mitglied des britischen Parlaments Opfer eines Hacker-Angriffs geworden war, wurden gegen fast alle Abgeordnete des Parlaments Phishing-Kampagnen gestartet, um weitere Informationen zu erbeuten. Die australische Regierung hat bekannt gegeben, dass Hacker versucht haben, sich in das Netzwerk des australischen Parlaments zu hacken. Man vermutet, dass die Angreifer im Auftrag einer fremden Regierung gehandelt haben. Informationen wurden wohl keine erbeutet.

Im Darknet wurden im Februar mehr als 700 Millionen Nutzerdaten von Personen auf der ganzen Welt zum Verkauf angeboten. Der Anbieter dieses gigantischen Datensatzes nennt sich Gnosticplayers und verlangt 4 Bitcoin, was zu diesem Zeitpunkt ca. 14.500 Euro entspricht. Die angebotenen Daten wurden bei einer Reihe von Hacks in der Vergangenheit erbeutet wie beispielsweise bei Dubsmash, MyFitnessPal, MyHeritage, ShareThis, HauteLook, Animoto, EyeEm, 8fit, Whitepages, Fotolog, 500px, Armor Games, BookMate, CoffeeMeetsBagel, Artsy, DataCamp und noch weiteren. Wenig später wurden weitere Datensätze hinzugefügt, die von Pizap, Jobandtalent, Gfycat, Storybird, Legendas.tv, Onebip, Classpass und Streeteasy stammen.

www.qgroup.de
 

GRID LIST
Tb W190 H80 Crop Int 4df7fdeee1e2c08187202d2aeee19a37

baramundi Management Suite Release

Die baramundi software AG veröffentlichte das neue 2019er Release der baramundi…
Datenschutz Europa

Datenschutz, eine Frage der Nationalität?

Laut aktueller Daten von Eurostat finden nicht alle Europäer das Thema Datenschutz beim…
autonomes Auto

Uber: Selbstfahrende Autos werden "gemobbt"

Autonome Autos von Uber sind täglich Schikanen durch Fußgänger und Autofahrer ausgesetzt.…
Huawei

Huawei erwartet starken Umsatzrückgang durch US-Sanktionen

US-Präsident Donald Trump hat den chinesischen Huawei-Konzern auf eine schwarze Liste…
Instagram

Instagram geht gegen Hacking-Angriffe vor

Die Social-Media-Plattform Instagram testet derzeit einen Prozess zur schnelleren…
Supercomputer

Top 500 der Supercomputer: Ohne "Petaflops" geht nichts

Willkommen im Club der «Petaflops». Was vor einigen Jahren noch atemberaubend schnell…