Hacker noch unbekannt
Der Marktdaten-Experte Autovista kämpft mit einem massiven Ransomware-Angriff. In Europa und Australien sind zentrale IT-Systeme blockiert, was zu erheblichen Störungen bei Fahrzeugbewertungen und Identifikationen führt.
Sicherheitsrisiko im Online Banking
Ein eigentlich harmloses Taboola Pixel auf Banken-Websites fungiert als Brücke, um eingeloggte Nutzer unbemerkt an Tracking-Schnittstellen des Online Händlers Temu weiterzuleiten. Herkömmliche Sicherheitsmechanismen wie Firewalls und Inhaltsrichtlinien erweisen sich gegen diesen First-Hop-Bias als wirkungslos.
Daten alle 15 Sekunden übertragen
Insgesamt 108 Erweiterungen wurden als Teil einer großangelegten Spionage-Kampagne im Chrome Web Store identifiziert, die es gezielt auf Telegram-Sitzungen und Google-Identitäten abgesehen hat. Trotz der Warnungen sind viele der gefährlichen Tools noch immer für Nutzer zugänglich.
Datenpanne
Hacker verschafften sich unbefugten Zugriff auf die Systeme des europäischen Fitnessstudio-Betreibers Basic-Fit und erbeuteten personenbezogene Daten wie Namen, Adressen und Bankdaten. Auch Mitglieder in Deutschland sind betroffen.
Nur ein Fünftel überprüft Quellen
Fast die Hälfte der Internetnutzer in Deutschland traut sich zu, KI-generierte Inhalte zu erkennen. Doch der aktuelle Cybersicherheitsmonitor offenbart eine gefährliche Lücke: Nur 19 % überprüfen tatsächlich die Seriosität der Quellen.
Art des Cyberangriff unbekannt
Ein unbefugter Zugriff auf Buchungsdetails versetzt Kunden von Booking.com in Unruhe. Während Zahlungsdaten laut Unternehmen sicher sein sollen, eröffnen gestohlene Namen und Reisedaten nach der Datenpanne Tür und Tor für Phishing.
1 Million Bankkonten betroffen
Infostealer boomen: Ein neuer Report zeigt, dass aktuell über eine Million kompromittierte Bankkonten im Darknet gehandelt werden. Da 74 Prozent der gestohlenen Karten weiterhin gültig sind, bleibt die Gefahr für Verbraucher über Monate hinweg extrem hoch.
Lösegeldforderung
Über ein kompromittiertes Drittanbieter-Tool gelangten Angreifer in die Cloud-Infrastruktur des Spieleentwicklers. Das Unternehmen bestätigt den Vorfall, spielt den Schaden aber herunter.
Fake-E-Mails
Wer ein iPhone oder einen Mac nutzt, kennt die wiederkehrenden Hinweise von Apple: Der iCloud-Speicher ist voll, Fotos werden nicht mehr gesichert. Genau diese alltägliche Nerverei nutzen Kriminelle derzeit für eine Phishing-Kampagne aus.
Schloz Wöllenstein Services GmbH & Co. KG
Chemnitz
Meistgelesene Artikel
8. April 2026