Senatsverwaltungen
Hacker sind ins Datennetz der Berliner Verwaltung eingedrungen. Jetzt gibt es einen Erpressungsversuch. Der Regierende Bürgermeister kündigt an, nicht darauf eingehen zu wollen.
Zweiter Vorfall
Ein Angreifer bietet in einem Cyberkriminalitätsforum angeblich 4 Terabyte an Datenbanken und Quellcode des KI-Rekrutierungsunternehmens Mercor zum Verkauf an.
Nicht der erste Vorfall
Pan American Group, einer der größten Franchise-Betreiber in den USA, hat eine Datenschutzverletzung offengelegt, bei der Dateien mit Mitarbeiterinformationen abflossen.
Nachweisbarkeit von Angriffen sinkt
Laut einer Studie konnten 37 Prozent der betroffenen deutschen Unternehmen mindestens einen Angriff auf einen ausländischen Nachrichtendienst zurückführen.
Metadata-Missbrauch
Kriminelle nutzen vertrauenswürdige Kalendereinladungen und .ics-Dateien, um E-Mail-Filter zu umgehen und Zugangsdaten zu stehlen.
Neuer Erkenntnisstand
Nach einem Cyberangriff auf Berliner Senatsverwaltungen hieß es bislang, es seien nur frei verfügbare Geodaten abgeflossen. Jetzt gibt es einen neuen Erkenntnisstand.
KI-gestützte Steuerung inklusive
Sicherheitsforscher haben manipulierte npm-Pakete entdeckt, die sich als Kalenderwerkzeuge tarnen, jedoch eine KI-gestützte Linux-Hintertür installieren.
Folgen für Kunden?
Die Erpressergruppe ShinyHunters behauptet, beim US-Rechenzentrumsbetreiber CyrusOne eingebrochen zu sein und fordert 13 Millionen US-Dollar.
Vishing über gefälschte SSO-Portale
Das IT-Sicherheitsunternehmen ReliaQuest wehrte einen zielgerichteten Vishing-Angriff der Hackergruppe ShinyHunters ab.
Meistgelesene Artikel
7. August 2026
5. August 2026
3. August 2026