Nur ein Fünftel überprüft Quellen
Fast die Hälfte der Internetnutzer in Deutschland traut sich zu, KI-generierte Inhalte zu erkennen. Doch der aktuelle Cybersicherheitsmonitor offenbart eine gefährliche Lücke: Nur 19 % überprüfen tatsächlich die Seriosität der Quellen.
Art des Cyberangriff unbekannt
Ein unbefugter Zugriff auf Buchungsdetails versetzt Kunden von Booking.com in Unruhe. Während Zahlungsdaten laut Unternehmen sicher sein sollen, eröffnen gestohlene Namen und Reisedaten nach der Datenpanne Tür und Tor für Phishing.
1 Million Bankkonten betroffen
Infostealer boomen: Ein neuer Report zeigt, dass aktuell über eine Million kompromittierte Bankkonten im Darknet gehandelt werden. Da 74 Prozent der gestohlenen Karten weiterhin gültig sind, bleibt die Gefahr für Verbraucher über Monate hinweg extrem hoch.
Lösegeldforderung
Über ein kompromittiertes Drittanbieter-Tool gelangten Angreifer in die Cloud-Infrastruktur des Spieleentwicklers. Das Unternehmen bestätigt den Vorfall, spielt den Schaden aber herunter.
Fake-E-Mails
Wer ein iPhone oder einen Mac nutzt, kennt die wiederkehrenden Hinweise von Apple: Der iCloud-Speicher ist voll, Fotos werden nicht mehr gesichert. Genau diese alltägliche Nerverei nutzen Kriminelle derzeit für eine Phishing-Kampagne aus.
Insider-Risiko durch IT-Fachkräfte
Professionell, erfahren und perfekt getarnt: Eine neue Untersuchung zeigt, wie staatlich gesteuerte Fachkräfte mittels synthetischer Identitäten und KI-Workflows die IT-Infiltration globaler Unternehmen vorantreiben und dabei gezielt Compliance-Lücken ausnutzen.
Schutzmechanismus umgangen
Sicherheitsforscher von Jamf haben eine abgewandelte Variante des bekannten ClickFix-Angriffs entdeckt. Statt das Terminal zu missbrauchen, setzen die Angreifer nun den macOS Script Editor ein.
Fehler mit Folgen
Ein nordkoreanisches Scheinfirmen-Netzwerk, das monatlich rund eine Million US-Dollar erwirtschaftete, ist durch einen folgenschweren Eigenfehler enttarnt worden.
Kunden wochenlang nicht informiert
Nach einem Datenleck mit Diebstahl von 100 GB Identitätsdokumenten bei ClickRent stärken EuGH und BGH die Rechte der Opfer. Bereits der Kontrollverlust über Ausweise und Selfies begründet Ansprüche auf Entschädigung durch den betroffenen Autovermieter.
Schloz Wöllenstein Services GmbH & Co. KG
Chemnitz
EDEKA Südwest Stiftung & Co. KG
Offenburg
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