Zahlen hilft nicht
64 Prozent der betroffenen Unternehmen können ihre Daten nach Zahlung nicht oder nur teilweise retten. Das zeigt der aktuelle Hiscox Cyber Readiness Report.
Vektorgrafiken als Einfallstor
Eine Sicherheitslücke im Content-Management-System DNN von Microsoft bedroht weltweit über 750.000 Webseiten. Hacker können administrative Privilegien missbrauchen, um Backdoors direkt im Web-Stammverzeichnis zu platzieren und so die vollständige Kontrolle über den Server zu erlangen.
Vorsicht vor Phishing
Unbefugte haben Kundendaten aus einem Mitgliederprogramm des Kosmetikunternehmens heruntergeladen. Das Unternehmen betont, sensible Zahlungsinformationen sowie Passwörter seien nicht betroffen.
Als Zero-Day-Lücke eingestuft
Obwohl Microsoft bereits reagiert hat, sind weiterhin über 1.300 Microsoft SharePoint-Server für aktive Angriffe anfällig.
Künstliche Intelligenz im Einsatz
Sicherheitsforscher von ESET warnen vor einer Weiterentwicklung der NGate-Malware. Hacker nutzen eine manipulierte Version der seriösen App „HandyPay“, um kontaktlose Bezahldaten und PINs direkt von Android-Smartphones abzugreifen.
Das Erbe von SparkKitty
Die unter dem Namen „FakeWallet“ bekannte Malware nutzt raffinierte Täuschungen, um sowohl digitale als auch physische Wallets im Apple App Store zu plündern.
Art des Cyberangriff unbekannt
Die Krise beim Reise-Giganten Booking Holdings spitzt sich zu. Nur eine Woche nach der Bestätigung des Datenlecks bei Booking.com ist nun die asiatische Tochterplattform Agoda ins Visier von Cyberkriminellen geraten.
Vermögen sichergestellt
Ein ehemaliger Ransomware-Verhandlungsführer hat sich schuldig bekannt, Cyberkriminelle bei der Erpressung von Unternehmen unterstützt zu haben.
Next.js-Entwickler
Ein Vercel-Mitarbeiter hatte einem KI-Tool per OAuth vollen Zugriff auf sein Google-Workspace-Konto eingeräumt. Das nutzten Angreifer aus und gelangten so tief in die Infrastruktur des Next.js-Anbieters.
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20. April 2026