Anzeige

Anzeige

VERANSTALTUNGEN

IT-SOURCING 2019 – Einkauf meets IT
09.09.19 - 10.09.19
In Düsseldorf

IT-Sourcing 2019 - Einkauf meets IT
09.09.19 - 10.09.19
In Düsseldorf

ACMP Competence Days Berlin
11.09.19 - 11.09.19
In Stiftung Deutsches Technikmuseum Berlin, Berlin

MCC CyberRisks - for Critical Infrastructures
12.09.19 - 13.09.19
In Hotel Maritim, Bonn

Rethink! IT 2019
16.09.19 - 17.09.19
In Berlin

Anzeige

Anzeige

KI im Büro

Künstliche Intelligenz (KI) hilft Unternehmen dabei, die Einstellung und Arbeitsmoral ihrer Mitarbeiter zu überwachen. Auch die Produktivität der Beschäftigten soll mittels dieser Programme gesteigert werden können.

In naher Zukunft soll "Artificial Intelligence" (AI) auch dazu genutzt werden, unliebsame Beschäftigte auszumachen und diese zu entlassen oder Bewerber auf Tauglichkeit zu testen. Pikant: Ebenfalls kann die Einstellung gegenüber dem Chef überprüft werden, wie das "Wall Street Journal" berichtet.

Nicht nur schlechte Seiten

Das Programm Xander des amerikanischen Entwicklerteams von Ultimate Software analysiert beispielsweise, ob sich Beschäftigte optimistisch, verwirrt oder verärgert fühlen. Unter anderem ließ das amerikanische Industrieunternehmen SPS Companies so mittels Xander eine vertraulich durchgeführte Mitarbeiterbefragung auswerten. Was zunächst nach Überwachung klingt, kann aber auch positive Folgen haben.

So fand das Unternehmen nach der Auswertung der Fragebögen mit Unterstützung des Programms heraus, dass die firmeninterne Gesundheitsvorsorge für die Beschäftigten undurchsichtig und zu komplex sei. Hierfür analysierte Xander Antworten auf offene Fragen, Einstellungen und Meinungen basierend auf Sprache und andere Daten.

Es ist keine grundlegende Neuerung, dass Technologien eingesetzt werden, um die Produktivität der Belegschaft zu messen - sehr wohl jedoch, dass diese auch im Zuge des Bewerbungsprozesses sowie zum Beurlauben von Angestellten zum Zuge kommen. Laut Studien nutzten weltweit sogar mehr als 40 Prozent aller Arbeitgeber schon KI in irgendeiner Form. Das ruft wiederum besorgte Arbeitsrechtler auf den Plan.

Arbeitsrechtler schlagen Alarm

Diese sehen die Gefahr, dass künstliche Intelligenz für Diskriminierung am Arbeitsplatz sorgen könnte. Zudem will im Zweifel der Arbeitnehmer erst gar nicht damit konfrontiert werden. Sarkasmus oder Depressionen können nach wie vor nur schwer von künstlicher Intelligenz ausgemacht werden.

Die Equal Employment Opportunity Commission fand 2016 heraus, dass moderne Technologien teilweise sogar Barrieren schaffen. Dennoch: Die Technologie hat sich in den letzten Jahren weiterentwickelt. Das Forschungsunternehmen DeepMind entwickelte beispielsweise eine Software, die vorhersagen kann, wie die KI entscheidet und falsche Entscheidungen begründet.

Wie DeepMind verkündet, kann die Software mittlerweile einen psychologischen Test meistern, den Kinder erst ab einem Alter von etwa vier Jahren bestehen. Diese Fähigkeit könnte einmal zu Robotern führen, deren Denkweise Menschen immer mehr ähnelt. Die Grundvoraussetzung von weitentwickelter künstlicher Intelligenz sei jedoch die "Theorie des Geistes" als der Schlüssel zu unseren komplexen sozialen Interaktionen.

www.pressetext.com
 

GRID LIST
Dr. Ulrich Mehlhaus

SoftProject GmbH verstärkt die Geschäftsführung mit Dr. Ulrich Mehlhaus

Der Ettlinger Digitalisierungsspezialist SoftProject GmbH gewinnt mit Dr. Ulrich Mehlhaus…
Huawei - USA

Nach Entspannung im Handelskrieg: Huawei-Verkäufe ziehen an

Spionage-Vorwürfe und Anti-China-Rhetorik der US-Administration hat am guten Ruf des…
Receiver für den 6G-Mobilfunkstandard

Innovativer Mini-Transceiver ebnet Weg für 6G

Während das neue Mobilfunknetz 5G Schlagzeilen macht, ist schon der Nachfolger im…
Facebook

Neues Facebook-Tool entlarvt Werbebetrüger

Social-Media-Gigant Facebook hat vorerst nur in Großbritannien ein Tool veröffentlicht,…
Ransomware

Städte und Gemeinden im Fadenkreuz von Ransomware-Angriffen

Mit bis zu 6 Millionen betroffenen Bürgern war die Attacke der SamSam-Gruppe auf Atlanta…
Tb W190 H80 Crop Int 44883787f55492536df4fef88afdf2cc

Neue Phishing-Simulation von Network Box

Phishing-Angriffe haben in den letzten Jahren dramatisch zugenommen. 92% aller…