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In Stiftung Deutsches Technikmuseum Berlin, Berlin

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Soziale Medien werden im alltäglichen Leben sowohl für private Nutzer, Personen des öffentlichen Lebens als auch Unternehmen immer relevanter. Der Zugang zu den Facebook-, Twitter-, oder LinkedIn-Konten ist daher besonders schützenswert. 

Das jüngste Hacken tausender Twitterkonten, darunter die prominenter User wie Unicef, Amnesty International oder Boris Becker, zeigt auf, wie gefährlich solche Angriffe im Hinblick auf Meinungsmanipulation sein können. Der CyberSicherheitsrat Deutschland e.V. mahnt daher die Nutzer an, ihre Social Media Kanäle besser zu schützen, was bereits mit einfachen Sicherheitsvorkehrungen möglich ist.

Hinsichtlich des unter #Nazialmanya bekanntgewordenen Hackerangriffs erläutert Hans-Wilhelm Dünn, Generalsekretär des Cybersicherheitsrates Deutschland e.V.: „Hacker nutzen auf diesem Wege IT-Infrastrukturen, um im Ausland Unruhe zu schüren“. Für einen effektiven Schutz der Social MediaKonten helfen bereits grundlegende Sicherheitsvorkehrungen: „gute, schlaue Passwörter mit mehreren Zeichen“ oder die teils angebotene Zwei-Faktor Authentifizierung. Unternehmen oder Einrichtungen des öffentlichen Lebens könnten außerdem Verifizierungsmöglichkeiten zur Bestätigung der Identität wahrnehmen, wie dies zum Beispiel bei Twitter möglich ist.

Die Verwendung von Zusatzapplikationen wie etwa Twitter Counter von Dritt-Anbietern sei jedoch bedenklich. „Gerade große Einrichtungen wie z.B. Medienanstalten, internationale Organisationenoder gar Fußballvereine sind darauf angewiesen, ihr Reichweite und Wahrnehmung in den sozialen Medien zu messen und zu analysieren. Allerdings weisen diese Tools oft geringere Sicherheitsstandards auf und sind somit ein großes Einfallstor“, warnt Hans-Wilhelm Dünn und merkt an: „Eine detaillierte Prüfung der Sicherheitsstandards von Anwendungen der Dritt-Anbieter ist daher absolut notwendig“. Falls deren Einsatz nicht unbedingt notwendig sei, solle sogar komplett darauf verzichtet werden.

www.cybersicherheitsrat.de

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