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Produktiv

Die immer weiter fortschreitende Digitalisierung bietet nicht nur vielseitiges Potenzial am Arbeitsplatz, sondern bedarf auch ständiges Engagement des Unternehmens. Denn: veraltete Technik kann schnell dazu führen, dass die Produktivität eingeschränkt wird.

Deutsche Unternehmen sollten sich daher stets mit ihrem Umgang mit Technologie in internen Arbeitsabläufen auseinandersetzen, um weiter konkurrenzfähig zu bleiben – gerade jetzt in Zeiten von Remote Work, wo Mitarbeiter an unterschiedlichen Orten arbeiten. Wie die Pandemie gezeigt hat, müssen Unternehmen manchmal unverhofft all ihre bisherigen Pläne über Bord werfen und von neuem planen – mit veränderter Situation. 

Der traditionelle strategische Planungsprozess des Unternehmens war ein formeller (normalerweise) jährlicher Prozess, der umfangreiche Daten erforderte und meist lange Zeit, wenn nicht gar Monate, in Anspruch nahm. Nach Fertigstellung wurden die Pläne zur Ausführung an die Teams weitergeleitet. Dies funktionierte, da die meisten Unternehmen Waren mit einem genau definierten Anfang und Ende produzierten und die Mitarbeiter eine bestimmte Funktion innerhalb einer hierarchischen Struktur ausübten.

Die Digitalisierung und Automatisierung des Geschäfts haben nicht nur die Geschwindigkeit, mit der wir arbeiten, sondern auch unsere Arbeitsweise verändert. Hierarchien wurden flacher oder fielen ganz weg, und lineare Praktiken mit definierten Anfängen und Enden sind so gut wie verschwunden.

Neben technologischen Entwicklungen gibt es auch kulturelle Faktoren, die dazu führen, dass Unternehmen ihre Planungen ändern müssen. Heute arbeiten Mitarbeiter mit sehr unterschiedlichen Erwartungen. Sie wollen Transparenz und Kontext von der Führung. Die Mitarbeiter möchten wissen, dass ihre täglichen Aktivitäten zu etwas beitragen, das für das Unternehmen wichtig ist.

Herausforderung Planung: gerüstet für jeden Fall

Der Übergang von einem jährlichen oder vierteljährlichen Planungsintervall zu einem agileren Modell ist längst keine Option mehr, sondern ein klares Muss; bringt jedoch auch Herausforderungen mit sich. Bisher wurde versucht, alle Eventualitäten mit Daten und Analysen zu antizipieren oder vorherzusagen und komplizierte Roadmaps mit terminierten Meilensteinen zu erstellen. Da uns das aktuelle Umfeld trotz unserer Bemühungen daran erinnert, können Unternehmen unmöglich die meisten Ereignisse, Reaktionen, Krisen oder Chancen vorhersagen, die sich ihnen bieten. Das Erstellen sehr detaillierter Pläne dauert zu lange und verhindert, dass Führungskräfte und Teams schnell und gut reagieren.

Das Geheimnis der Planung im (beeinträchtigen) digitalen Zeitalter besteht darin, gerade genug Informationen zur richtigen Zeit in einem Format zu haben, das leicht zu verstehen und zu kommunizieren ist. Es geht nicht darum, die Zukunft oder ein Ergebnis vorhersagen zu können. 

Ein wesentlicher Aspekt, den es grundlegend zu ändern gilt, ist für die Arbeitnehmer die Art und Weise, wie über Technologie am Arbeitsplatz gedacht wird. Es herrscht der Konsens, dass Unternehmen durch veraltete technische Lösungen viele Chancen verpassen. Die steigende Zahl an Apps und Programmen hat zugleich einen negativen Einfluss auf die Produktivität, obwohl sie diese eigentlich steigern sollten. Viele Mitarbeiter wünschen sich daher eine einzige integrierte Plattform, mit der alle im Unternehmen effektiver arbeiten können. 

Work-Management-Plattformen wie Workfront ermöglichen es Mitarbeitern, über eine zentrale Anwendungsplattform ganz unkompliziert und schnell Ideen auszutauschen, Inhalte zu erstellen, und komplexe Abläufe zu organisieren – und Unternehmen ermöglichen sie kurzfristig ihre Planung ändern und auf Ereignisse reagieren zu können. Solche Plattformen vereinen kontextbezogene Kooperation, Projektmanagement-Software und intelligente Arbeitsautomatisierung. Die Teams können dadurch ihre Aufgaben umgehend und bestmöglich erfüllen.

Work-Management-Technologien bündeln somit die unterschiedlichsten Aufgabenbereiche innerhalb der Organisation eines innovativen Unternehmens an einer Stelle:


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