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SAP-Automation

UiPath, ein Anbieter im Bereich RPA (Robotic Process Automation), veröffentlicht die Ergebnisse der von SAPinsider durchgeführten Studie „Integrating Process Automation and SAP S/4HANA“. Die Studie zeigt, dass diese zunehmend Technologien zur Automatisierung einsetzen.

Somit können Unternehmen die Vorteile der digitalen Transformation nutzen, die Prozesseffizienz maximieren und eine bessere Work-Life-Balance schaffen.

Die Studie zeigt, dass 65 Prozent der SAP-Kunden derzeit Technologie zur Automatisierung einsetzen, wobei 56 Prozent davon RPA verwenden. Robotic Process Automation ermöglicht es Mitarbeitern, sich auf die wichtigen Aufgaben zu konzentrieren und Prozesse im Rahmen geplanter S/4HANA-Migrationen zu optimieren. Bei den Befragten in der EMEA-Region – die 35 Prozent der Gesamtzahl ausmachen – ist das Maschinelle Lernen (32 Prozent), dicht gefolgt von RPA (31 Prozent), die am meisten implementierte Form der Automatisierung.

Die drei wichtigsten Ziele für SAP-Kunden sind: die Integration von Automatisierung in SAP- und Nicht-SAP-Systemen (58 Prozent), die Standardisierung von Prozessen im Rahmen einer SAP S/4HANA-Migration (40 Prozent) und die Konfiguration und Ausführung von Software-Robotern zur Automatisierung von Prozessen (40 Prozent).

Weiter Ergebnisse der Studie

  • 48 Prozent der Befragten verwenden RPA-Lösungen von einem Drittanbieter, 19 Prozent verwenden SAP Intelligent RPA.
  • Im Finanzbereich wird am häufigsten Automatisierung angewendet (56 Prozent), gefolgt von Supply-Chain- (43 Prozent) und SAP S/4HANA-Migrationen (39 Prozent). Bei den Befragten mit Sitz in EMEA wird vor allem im IT-Sektor Automatisierung (52 Prozent) genutzt, gefolgt vom Finanz- (44 Prozent) und Supply-Chain-Bereich (38 Prozent).
  • In EMEA werden die Automatisierungsstrategien vor allem umgesetzt, um mehr Zeit für die Mitarbeiter zu schaffen, damit sie sich auf ihre Kernaufgaben konzentrieren können (44 Prozent) sowie um Fehler bei der manuellen Dateneingabe zu reduzieren (38 Prozent).
  • Die wichtigsten Anforderungen von SAP-Kunden, die Automatisierung weltweit einsetzen, sind: Flexibilität der Lösung (82 Prozent) und Transparenz der betrieblichen Abläufe und Engpässe (75 Prozent).
  • Während in Nordamerika RPA die derzeit am weitesten verbreitete Business Process Management (BMP)-Technologie ist, bevorzugt EMEA Tools zur Workflow-Gestaltung und -Überwachung, jedoch dicht gefolgt von RPA.
  • „RPA und Process Mining sind für Early Adopters keine futuristischen Technologien mehr, sondern inzwischen weit verbreitete Softwareprodukte für Unternehmen“, so Dhruv Asher, UiPath Senior Vice President, Business Development. „Die Tatsache, dass SAP-Kunden in RPA investieren, zeigt, dass Unternehmen erkennen, wie wichtig Automatisierung ist, um die Endergebnisse zu verbessern und gleichzeitig Innovationen voranzutreiben sowie die Produktivität der Mitarbeiter zu fördern. Der richtige Zeitpunkt zur Automatisierung ist gekommen. Unsere RPA-Plattform macht es für SAP-Kunden einfacher denn je, die End-to-End-Hyperautomation zu beschleunigen.“

Kunden von UiPath können mit der UiPath-RPA-Plattform einen höheren ROI für ihre SAP-Investitionen erzielen, indem sie die Verbindung zwischen SAP- und Nicht-SAP-Anwendungen vereinfachen und beschleunigen. UiPath-Roboter übernehmen die Dateneingabe in die SAP-Systeme und können SAP-Anwendungen mit anderen Unternehmens-Tools verbinden. 

Die vollständige Studie sollte hier zum Download stehen.

www.uipath.com/de


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