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E-Mail-Marketing

Kein anderes Marketinginstrument ist so erfolgreich wie die E-Mail. Das liegt auch daran, dass sie nicht viel kostet und messbare Umsätze liefert. Nur billig ist noch lange nicht gut.

Totgesagte leben länger. Das gilt vor allem für die E-Mail im Marketingmix. Wer sie nicht nutzt, gehört einer Minderheit an, wie etliche E-Commerce-Studien seit Jahren immer wieder belegen. Der Erfolg ist jedoch nicht garantiert. Wer an den falschen Partner gerät, verbrennt sein Marketingbudget.

Die Studie „E-Commerce-Markt Deutschland 2020“ vom EHI Retail Institute und Statista hat ergeben, dass von den in Deutschland 1.000 umsatzstärksten Online-Shops 93,4 Prozent E-Mail-Marketing betreiben. Nach Angaben des US-amerikanischen E-Mail-Marketingexperten Litmus gehört für 77 Prozent der Marketeers die E-Mail zu den zwei effektivsten Marketingkanälen.

Warum das so ist, legt Litmus in der Studie „2020 State of E-Mail, Fall Edition“ dar: Ein ins E-Mail-Marketing investierter US-Dollar ergibt einen Umsatz von 36 US-Dollar. Kein anderer Marketingkanal kann da mithalten. Im Vergleich zu anderen Kanälen wie Plakate, TV- oder Radiowerbung ist der ROI im E-Mail-Marketing zudem sehr gut messbar.

Flexible Abrechnung mit CPO, CPL oder Hybridmodellen

Das Marketinginstrument E-Mail ist auch deshalb so erfolgreich, weil professionelle Anbieter flexible Vertragsmodelle zur Verfügung stellen, die auf die individuellen Anforderungen von kleinen, mittelständischen und großen Unternehmen angepasst werden können.

So existieren z. B. unterschiedliche Abrechnungsmodelle wie Cost-per-Order (CPO) oder Cost-per-Lead, bei denen pro getätigte Bestellung bzw. pro Kontaktaufnahme bezahlt wird. Ein Nachteil ist bei dieser Abrechnungsart, dass weder konkretes Versandvolumen, noch Budget definiert werden, sodass viele Agenturen diese Kampagnen gar nicht aussteuern können.

Beim Tausenderkontaktpreis (TKP) bezahlt der Werbetreibende bereits für die Einblendungen seines Werbemittels in dem Postfach des potentiellen Kunden. Diese Abrechnungsmethode führt meist zu einer hohen Awareness, der Werbetreibende erhält dadurch jedoch nicht zwangsläufig neue Kunden.

Die Kombination aus den genannten Modellen, das sogenannte Hybridmodell, ermöglicht individuelle Zielvereinbarungen. Im Normalfall werden hierbei der TKP, sowie der Leadpreis verringert.  Der Werbetreibende profitiert hierbei also nicht nur von der erhöhten Sichtbarkeit der Werbebotschaft bei den Usern, sondern auch von zugesicherten Leads. Mit diesem Mehrwert verringern sich die berechneten Kosten im Vergleich zur Performance noch einmal.

Budgets passen sich der Kampagne an

Die Flexibilität setzt sich beim Budget fort. Bereits mit einem kleinen Testbudget lässt sich ein professionelles E-Mail-Marketing aufsetzen. Der Ansatz der Interactive One macht’s möglich: Ein kleiner Testlauf inklusive Reporting reduziert für den Werbetreibende das Risiko und ist bei Erfolg schnell skalierbar.

Denn beim E-Mail-Marketing muss man nicht mit festen monatlichen Budgets arbeiten. Stattdessen kann man sie flexibel einsetzen, etwa für saisonale Aktionen, oder man fährt das Budget hoch, wenn ein Produktstart beworben werden soll und wieder herunter, wenn die Ferienzeit beginnt.

Wo Werbetreibende noch Kosten sparen können

Ein nicht zu verachtender Kostenpunkt im Marketing ist die Erstellung von Werbemitteln. Unternehmen, die in E-Mail-Marketing investieren, können hier Kosten sparen, indem sie Vorlagen aus der Bestandskundenkommunikation verwenden.

Wer darüber hinaus auch das rechtliche Risiko im Blick hat, profitiert sehr schnell vom hohen ROI im E-Mail-Marketing. Deshalb sollte man sich mit seinen Marketingplänen von vornherein an eine seriöse Agentur wenden, bei der der Fokus nachweislich auf Rechtssicherheit gelegt wird.

www.interactive-one.de
 


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