Net.Law.S 2018
20.02.18 - 21.02.18
In Nürnberg, Messezentrum

CESIS 2018
20.02.18 - 21.02.18
In München

SAMS 2018
26.02.18 - 27.02.18
In Berlin, Maritim proArte

Plentymarkets Online-Händler-Kongress
03.03.18 - 03.03.18
In Kassel

Search Marketing Expo 2018
20.03.18 - 21.03.18
In München, ICM – Internationales Congress Center

Wurfel Neue Technologie 401478526 500

Zwei Worte, zwei Themen: Business Integration und die Digitale Transformation. Sie haben auf den ersten Blick nicht direkt etwas miteinander zu tun. Ein Irrtum. 

Ergebnisse eines Ortstermin Ende Oktober in Bretten bei Karlsruhe. Dort ist der Sitz der Seeburger AG. Fazit: Das Unternehmen ist weiter auf dem Vormarsch. Das 1986 gegründete Unternehmen hat sich still und leise, aber in äußerst beharrlicher Weise in die Weltspitze geschlichen. Nach 30 Jahren wird man Ende des Jahres über 800 Mitarbeiter beschäftigen, weltweit über 10.000 Kunden haben, international über 50 Prozent des Umsatzes erzielen, über 100 Millionen Euro Umsatz erwirtschaften und eine Marge von rund 25 Prozent erzielen. Wie konnte das passieren?

Die Ursachen dafür sind auf verschiedenen Ebenen zu suchen. Zum einen hat das Unternehmen in den 30 Jahren keine groben Management- und Technologiefehler gemacht, zum anderen ist sie weder der Versuchung erlegen an die Börse zu gehen noch Investoren ins Boot zu holen. Das geht natürlich nur, wenn man von Anfang an profitabel ist und eine Politik der kleinen Schritte verfolgt und auf Problemlösungen für die Kunden fokussiert ist.

Der zweite Hauptgrund liegt in der Technologie. Das Unternehmen hat von Anfang an auf Zukäufe verzichtet und eine konsistente Plattform gesetzt, die Business Integration Suite. Sie wurde stets modular weiterentwickelt und neue Technologien jeweils integriert, nicht sichtbar für die Endanwender, aber doch zukunftsorientiert und performant.

Wer noch immer skeptisch in Sachen Cloud ist, sollte sich dies Beispiel ansehen: Mittlerweile kommt bei Seeburger mehr als die Hälfte des Umsatzes aus dem Bereich Managed Cloud Service. Und der Bereich der Application Cloud wächst mit über 30 Prozent pro Jahr.

Das Ergebnis sind eine ständig wachsende Kundenbasis und eine extreme Kundentreue. Im Gegensatz zu vielen amerikanischen Integrations-Plattformanbietern wird der Kunde nur einmal in puncto Lizenzgebühren zur Kasse gebeten. Neue Module können dann optional hinzugekauft werden. Eine Politik, die anders ist als bei den US-Firmen, die jeweils für neue Hauptreleases den Kunden erneut zur Kasse bitten. In Summe verantwortlich dafür ist die Technologie, die in der Plattform von Seeburger steckt.

Die Technologie

Derzeit wird viel über die Digitale Transformation geredet, ein typisches Buzzword. Da wird man vorsichtig. Für Co-CEO Axel Haas macht Seeburger trotzdem genau dies und das seit ihrer Unternehmensgründung. „Digitalisierung ist nichts anderes als die Vernetzung, die Beratung und die Lösung von Systemen und Prozessen. Neu sind nur die Einsatzgebiete, die ständig hinzukommen.“ Und genau die deckt Seeburger mit seiner Business Integration Suite, kurz BIS, ab.

Sie steuert und automatisiert jegliche Form von Datentransfer für sämtliche Integrationsszenarien:

  • MFT – Sichere Übertragung sensibler Daten zwischen Systemen und/oder Menschen
  • API/EAI – Anwendungen und Cloud-Dienste in Echtzeit vernetzen
  • B2B/EDI – Austausch von Geschäftsdokumenten nach Branchenstandards
  • IoT/Industrie 4.0 – Maschinen, Anlagen, Produkte in Geschäftsprozesse integrieren
  • E-Invoicing – Digitalisierung der Eingangs- und Ausgangsrechnungen
  • ERP/SAP – Jedes ERP-System nahtlos anbinden, tiefe SAP-Integration

Egal welche Schnittstelle, welches Datenformat, welcher Standard, welches Kommunikationsprotokoll – mit der modularen Integrationsplattform können Anwender alle Integrations- und Management-Anforderungen zur Digitalisierung Ihrer Geschäftsprozesse abwickeln. So erhalten sie eine homogene Lösung.

Und die Zukunft? 2018 sieht Co-CEO Michael Kleeberg vor allem im Dualismus von Technik und Fachbereich. Gemeint sind damit Branchenthemen, die auf der Plattform aufsetzen. Es gehe darum, nicht nur Technologie auszuliefern, sondern intelligente Lösung mit Content. „Im Gegensatz zu anderen Anbietern verkaufen wir nicht Lizenzen und Hunderte oder Tausende von Projekttagen, sondern Lösungen“, bringt es Kleeberg auf den Punkt.

Schaut man auf die Roadmap, dann finden man dort Lösungen für alle Themen, die heute auf der Agenda der IT-Verantwortlichen stehen: IoT, Business Tracking, Prozessintegration in SAP-ERP-Systeme usw. Der einzige Unterschied zu anderen Herstellern: alles spielt sich in und auf einer einzigen Plattform ab, der Seeburger Business Integration Suite.

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Axel Haas, Co-CEO und Michael Kleeberg, Co-CEO bei der Seeburger AG

 

Autor: Ulrich Parthier, Herausgeber it management

 


 

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