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VERANSTALTUNGEN

DIGITAL FUTUREcongress
14.02.19 - 14.02.19
In Frankfurt, Congress Center Messe

SAMS 2019
25.02.19 - 26.02.19
In Berlin

INTERNET WORLD EXPO
12.03.19 - 13.03.19
In Messe München

secIT 2019 by Heise
13.03.19 - 14.03.19
In Hannover

IAM CONNECT 2019
18.03.19 - 20.03.19
In Berlin, Hotel Marriott am Potsdamer Platz

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  • Drei Themen haben IT-Abteilungen in Atem gehalten: Die DSGVO mit all ihren juristischen Raffinessen; der Wettlauf der IT-Security mit Cyberangriffen und Datendiebstählen und die Suche nach der besten Strategie für die digitale Transformation.

  • Wenn Industrie 4.0 auf prädigitale Tradition trifft, sind Schwierigkeiten vorprogrammiert. Robotic Process Automation (RPA) schafft Voraussetzungen, um auch mit alter EDV softwarebasierte Zeit- und Kostenersparnis zu erreichen.

  • Wir befinden uns mitten in der digitalen Revolution. Jetzt sind kluge unternehmerische Entscheidungen gefragt, um auf die rasanten Änderungen reagieren zu können. Firmen müssen von analog auf digital umstellen, digitale Prozesse müssen optimiert werden. Digitale Transformation ist unabdingbar, um zukunftsfähig zu bleiben.

  •  Venafi gibt die Ergebnisse seiner Studie zum Stand des Schutzes von maschinellen Identitäten in Deutschland. Für die Umfrage wurden 305 Sicherheitsverantwortliche von deutschen Unternehmen befragt, die für Verschlüsselung verantwortlich sind.

  • Laut World Economic Forum wird die technologische Revolution die Art und Weise in der wir leben, arbeiten und interagieren grundlegend verändern. Bekannt als die vierte industrielle Revolution (Industrie 4.0) werden diese Veränderungen sehr bald in jeder Branche spürbar sein. 

  • Die Zeit akademischer Diskussion ist vorbei: Immer mehr Unternehmen machen sich auf den Weg und loten die Potenziale von Industrie 4.0 für sich aus. Dabei verfolgen sie ganz verschiedene Ansätze. Der ERP-Hersteller proALPHA stellt vier Szenarien vor.

  • Die Anschaffungskosten von Maschinen sind in der Regel sehr hoch und deren Lebens- und Einsatzdauer deshalb sehr lang. Das führt automatisch zu veralteten Produktionsumgebungen mit niedrigem Automatisierungsgrad. Umso wichtiger ist es, diese Maschinenparks nachzurüsten, denn nur mit verwertbaren, digitalen Maschinendaten können die Betriebe den Sprung ins Industrie-4.0-Zeitalter schaffen.

  • Innovation ist wichtig, aber kein Selbstzweck, deshalb sollten sich Unternehmen und Wissenschaftler ethische Grenzen setzen. Notfalls müssen die Gesetzgeber nachhelfen, sagt Dinko Eror, Senior Vice President and Managing Director von Dell EMC in Deutschland.

  • Vectra beobachtet mehrere Besonderheiten bei Angriffen auf die IT in der Fertigungsindustrie. So werden in dieser Branche besonders häufig die Netzwerke von Unternehmen ausgespäht, und Eindringlinge verbreiten sich besonders gern quer durch die Netzwerke der betroffenen Unternehmen. 

  • Die nächste industrielle Revolution, die Industrie 4.0, verändert nicht nur die Abläufe in Fabriken, sondern auch ganze Geschäftsmodelle. So sagen 39 Prozent aller Nutzer und Planer von Industrie-4.0-Anwendungen, dass sie neue Produkte und Dienstleistungen entwickeln. 

  • Ob Produktionsstraße oder Roboter, in Zeiten der Industrie 4.0 gilt es zunehmend industrielle Kontrollsysteme (ICS, Industrial Control System) und die Betriebstechnologie (OT, Operational Technology) vor Cybergefahren zu schützen.

  • Im Meer der Daten drohen einige Industrieunternehmen unterzugehen. Ein Grund: Maschinen liefern zwar Massen an Informationen, doch diese laufen nicht an einem Knotenpunkt zusammen. Was Unternehmen benötigen, sind IIoT-Plattformen, die mit zuverlässigen Ticketsystemen verbunden sind.

  • Wie gut sind deutsche Unternehmen, speziell die produzierende Industrie, auf Cyberattacken vorbereitet? Und erkennen Sie überhaupt die immense Gefahr, die von Cyberkriminellen ausgeht? Der M-Trends Report von FireEye kommt hier zu einem erschreckenden Ergebnis. Mike Hart, Vice President Central & Eastern Europe bei FireEye, gibt Ihnen zu dieser Thematik eine Einschätzung im folgendem Statement.

  • Im Rahmen der zunehmenden Digitalisierung stehen Unternehmen in Industrie und Handel vor einer Vielzahl von Herausforderungen, aber auch Chancen. Diesen begegnen die Firmen höchst unterschiedlich.

  • In der Public-Key-Infrastruktur (PKI) liegt die Zukunft sicherer und gesicherter IoT-Geräte – soviel wissen wir jetzt schon. Das liegt daran, dass man PKI relativ leicht für unterschiedliche Klassen von Geräten implementieren kann. Sie wird deshalb ganz entscheidend dazu beitragen, Geräte zu identifizieren und abzusichern. Angreifer haben dann schlicht sehr viel weniger Möglichkeiten IoT-Geräte zu hacken. 

  • Im Fahrwasser des Internet of Things (IoT) respektive des Industrial Internet of Things (IIoT), aber auch im Zusammenhang mit der fortschreitenden digitalen Transformation sowie zukunftsorientierten Anwendungen wie dem „Autonomen Fahren“, fallen immer häufiger Schlagworte, wie Fog- oder Edge-Computing.

  • Unsere Arbeitsplätze werden sich verändern, das ist sicher. In den nächsten Jahren werden immer mehr neue Technologien und bisher unbekannte Arbeitsweisen in deutschen Unternehmen Einzug halten und unser gewohntes Arbeitsumfeld umkrempeln.

  • NTT Security hat seinen Global Threat Intelligence Report (GTIR) für das Jahr 2018 veröffentlicht. Zentrales Ergebnis für Deutschland ist, dass vor allem Unternehmen aus dem verarbeitenden Gewerbe von Cyber-Angriffen betroffen sind. Mehr als die Hälfte der Angriffe haben dabei ihren Ursprung in China.

  • In der Industrie 4.0 schaffen vernetzte Sensoren, Aktoren, Maschinen und Anlagen neue Angriffsflächen für Cyber-Kriminelle. Die größten Gefahren sind Infektionen mit Schadsoftware, Erpressung mittels Trojanern oder Ransomware, Einbrüche über Fernwartungszugänge und nicht zuletzt menschliches Fehlverhalten.

  • Sie generieren Daten, kommunizieren untereinander und geben dank Sensoren wichtige Hinweise zu Produktion und Bedienung: Jede vierte Maschine in deutschen Fabriken ist heute smart und arbeitet vernetzt. Das ergibt eine repräsentative Befragung von 553 Industrieunternehmen ab 100 Mitarbeitern im Auftrag des Digitalverbands Bitkom im Vorfeld der diesjährigen Hannover Messe. 

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