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VERANSTALTUNGEN

SAMS 2019
25.02.19 - 26.02.19
In Berlin

Plutex Business-Frühstück
08.03.19 - 08.03.19
In Hermann-Ritter-Str. 108, 28197 Bremen

INTERNET WORLD EXPO
12.03.19 - 13.03.19
In Messe München

secIT 2019 by Heise
13.03.19 - 14.03.19
In Hannover

ELO Solution Day Hannover
13.03.19 - 13.03.19
In Schloss Herrenhausen, Hannover

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  • Wenn man sich die jüngstenn Datenschutzverletzungen im Banken- und Finanzwesen ansieht, dann kann man derzeit von einem signifikanten Risiko ausgehen. Einem Risiko, das gleichermaßen leicht zu hackende Konten von Angestellten betrifft wie auch potenzielle Insiderbedrohungen. Oleg Kolesniko, Senior Director of Threat Research bei Securonix, beantowrtet Fragen zum Stand der Sicherheit im Finanzsektor.

  • Kaspersky Lab warnt Banken und Finanzinstitute vor einer heimtückischen Cybereinbruchsmethode. Dabei schmuggeln die Bankräuber ein Gerät, das von ihnen komplett kontrollierbar ist, in das Gebäude der anvisierten Finanzorganisation und verbinden es anschließend mit dem Unternehmensnetzwerk.

  • Der Wettbewerb im Bankensektor ist hart geworden. Während Fintechs vor allem die junge Zielgruppe mit innovativen Geschäftsmodellen erobern, müssen sich etablierte Banken anstrengen, um ihre Markposition zu behaupten. Auch sie haben jedoch einen großen Vorteil gegenüber den Newcomern: das über viele Jahre gewachsene Vertrauen ihrer Kunden.

  • Laut einer aktuellen Studie des US Ponemon Institute über 254 Firmen in sieben Staaten werden Finanzinstitute im Durchschnitt 125-mal pro Jahr Opfer von Cyber-Angriffen. Diese Zahl ist dreimal höher als noch vor sechs Jahren. Uwe Gries, Country Manager DACH bei Stormshield, kommentiert diese Entwicklung.

  • Laut dem Research- und Beratungsunternehmen Gartner werden bis 2030 80 Prozent der etablierten Finanz-Dienstleister verschwinden, übernommen werden oder ihre Wettbewerbsfähigkeit verloren haben. 

  • EfficientIP hat weitere Informationen aus seinem globalen DNS-Threat Report 2018 veröffentlicht. Ein zentrales Ergebnis: Finanzdienstleister sind die am stärksten von DNS-Angriffen betroffene Branche. Immer öfter starten Cyber-Kriminelle Attacken, um sich unbemerkt Zugang zu Banksystemen zu verschaffen.

  • Die Zahl der Sicherheitsvorfälle im Finanzwesen ist 2018 auf ein Rekordniveau gestiegen. Großen Anteil daran haben Hacking- und Malware-Attacken, durch die über 70 Prozent der Vorfälle verursacht wurden. Dies sind die wesentlichen Ergebnisse aus dem aktuellen Financial Breach Report von Bitglass.

  • Laut dem aktuellsten „State of the Internet“-Sicherheitsbericht von Akamai zu so genannten Credential-Stuffing-Angriffen nehmen böswillige Anmeldeversuche durch Botnets ständig zu. So hat Akamai zwischen Januar und April 2018 ca. 3,2 Milliarden schädliche Logins pro Monat erkannt. 

  • Ein kürzlich veröffentlichter Bericht von Vectra zeigt, dass Finanzdienstleister weltweit immer mehr Cyberangriffen durch raffiniert vorgehende Hacker ausgesetzt sind. Diese nutzen versteckte Tunnel, um sich in Unternehmensnetzwerken einzunisten und wertvolle Daten aus der Ferne abzuschöpfen.

  • Vectra berichtet, dass immer mehr Finanzdienstleister von findigen Cyberangreifern ins Visier genommen werden. Diese versuchen, kritische Geschäftsdaten und persönliche Identifizierungsdaten zu stehlen.

  • Die Blockchain- bzw. Distributed-Ledger-Technologie (DLT) hat das Potenzial, die Welt zu verändern. Dabei ist die DLT keine brandneue Idee, sondern eine clevere Kombination aus Technologien vergangener Jahrzehnte. Die Verkettung von kryptographischen Hashes zum Versiegeln von Daten stammt bereits aus den 1970er-Jahren und führte schließlich zur Bitcoin-Blockchain. 

  • Der Schweizer Fintech-Anbieter Avaloq hat eine 10%-Beteiligung an Metaco, dem Blockchain- und Kryptowährungsexperten mit Sitz in Lausanne, erworben. Infolge der Übernahme, die Teil von Metacos zweiter Finanzierungsrunde ist, wird Francisco Fernandez, Avaloqs Gründer und Group Chairman, Mitglied des Verwaltungsrats von Metaco.

  • Finanzdienstleister haben es nicht leicht, in der schnellen Welt der digitalisierten Dienste Schritt zu halten. Mit Identity und Access Management können sie nicht nur mithalten, sondern vor allem vier Herausforderungen der Digitalisierung lösen.

  • Dass immer mehr Unternehmen Machine Learning nutzen, um die Customer Experience zu optimieren, ist nicht verwunderlich. Es mangelt schlicht und einfach an Alternativen.

  • Ob Facebook, WeChat, WhatsApp, Viber oder Telegram – die meisten Menschen nutzen heute mehr als eine Messaging-Anwendung auf ihren Smartphones und Computern. Zahlreichen Berichten zufolge verbringen sie den größten Teil ihrer Online-Zeit mit Chatten. Kein Wunder: Der Anteil der Millennials und der „Generation Z“ wächst immer weiter.

  • Die digitale Transformation birgt enorme strategische und betriebliche Möglichkeiten, aber auch eine Fülle an Herausforderungen und Gefahren. Fast täglich werden die Systeme von Hackern angegriffen. Es gibt viele erforderliche Maßnahmen, um gegen Angriffe gewappnet zu sein; eine darunter ist es, das entsprechende Know-how an Bord zu holen.

  • Banken, Versicherer und sonstige Finanzdienstleister in Deutschland haben wenig Sorge, durch die Blockchain-Technologie verdrängt zu werden. Nur zwölf Prozent der für eine Studie befragten Institute befürchten, dass durch die Blockchain ihr Geschäft obsolet werde. 

  • RobotikDer Einsatz virtueller Arbeitskräfte mittels Robotic Process Automation entfesselt beinahe unerschöpfliches Optimierungspotenzial für Finanzinstitute. Drei Faktoren sind für den Erfolg besonders wichtig: die Auswahl der richtigen Vorgehensweise und individuell passendsten Automatisierungslösung sowie technisches- und prozessuales Know-how.

  • EUDie Gewährleistung von Compliance bezüglich der DSGVO kommt zur gleichen Zeit auf die Finanzinstitute zu wie die PSD2-Regularien und Open Banking. Umso wichtiger ist es für Unternehmen, die Hintergründe zu kennen. Ein Kommentar von Jean Claude Bellando, Product Marketing Axway MFT.

  • BlockchainDenis Baranov von DataArt hebt drei interessante Entwicklungen hervor, die beweisen, dass Blockchain den Kinderschuhen entwachsen ist. Er erwartet die Monetisierung erster Blockchain-Modelle bis 2018.

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