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VERANSTALTUNGEN

LIVE2019
28.05.19 - 28.05.19
In Nürnberg

Online B2B Conference
04.06.19 - 05.06.19
In Holiday Inn Westpark, München

ACMP Competence Days Dortmund
04.06.19 - 04.06.19
In SIGNAL IDUNA PARK, 44139 Dortmund

Aachener ERP-Tage 2019
04.06.19 - 06.06.19
In Aachen

WeAreDevelopers
06.06.19 - 07.06.19
In Berlin, Messe CityCube

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  • Unternehmen sehen sich derzeit durchschnittlich acht DDoS-Angriffsversuchen pro Tag ausgesetzt, verglichen mit nur vier Angriffen noch zu Beginn dieses Jahres. Der Grund für den Anstieg sind ungeschützte IoT-Geräte und DDoS-for-Hire-Dienste.

  • "Den Wald vor lauter Bäumen nicht sehen" lässt sich gut auf die Situation in vielen Security-Abteilungen übertragen. Oliver Keizers, Regional Director DACH des Security-Spezialisten Fidelis Cybersecurity, erläutert, warum die Integration von Security-Tools unverzichtbar ist.

  • DevOps- und Security-Verantwortliche wissen oft nicht, in welchen Bereichen sich in der IT-Infrastruktur privilegierte Accounts und Zugangsdaten befinden. Zudem verfügen die meisten Unternehmen über keine Sicherheitsstrategie für DevOps-Umgebungen. So lauten zentrale Ergebnisse einer aktuellen CyberArk-Untersuchung.

  • Durch eine enge Integration zwischen Endpunkt- und Netzwerksicherheit lassen sich Cyberangriffe schneller stoppen.

  • Eine Fortinet-Umfrage zeigt, dass für fast der Hälfte der IT-Entscheidungsträger Cyber-Security nicht zu den Top-Prioritäten der Unternehmensleitung gehört. Die Befragten gehen davon aus, dass die Umstellung auf die Cloud im Rahmen der unternehmensweiten digitalen Transformation das Thema Sicherheit stärker in den Fokus rücken wird.

  • Oftmals werden automatisierte Sicherheitsprüfungen als Penetrationstests bezeichnet. Die Blue Frost Security GmbH, Spezialist für IT-Sicherheitsanalysen, zeigt, was einen echten Penetrationstest ausmacht und was das so genannte „Redteam-Testing“ bedeutet. Je nach Anwendungsfall sind entweder Teile oder der gesamte Umfang des Testszenarios erforderlich.

  • Laut den Ergebnissen einer Studie von Infoblox, Spezialist für Netzwerk-Steuerung und Anbieter von Actionable Network Intelligence, wird die Sicherheit des Domain Name System (DNS) im Rahmen des Sicherheitskonzepts vieler Unternehmen in Europa vernachlässigt. Daher sind die meisten Unternehmen unzureichend auf Angriffe auf das DNS vorbereitet. 

  • Seit 2014 untersucht die Studie Security Bilanz Deutschland die Situation der IT- und Informationssicherheit in mittelständischen Unternehmen und öffentlichen Verwaltungen. Die 2017er Neuauflage zeigt einmal mehr, dass es um die IT-Sicherheit weiterhin nicht gut bestellt ist und sich die Unternehmen von Jahr zu Jahr einer größeren Gefährdung ausgesetzt sehen.

  • Die Anzahl von Cyber-Attacken steigt ebenso rasant wie deren Variantenreichtum: Egal ob Phishing-Links, die Weiten des Darknets oder Malware – Hackerangriffe werden immer raffinierter, ihre Folgen immer schwerwiegender. Unternehmen stehen vor großen Herausforderungen, entsprechende Maßnahmen zu treffen und ihre Daten zu schützen.

  • Dass mangelnde Investitionen in IT-Sicherheit Unternehmen teuer zu stehen kommen können, ist mittlerweile eine Binsenweisheit. Vor diesem Hintergrund ziehen immer mehr Unternehmen sogar eine Cyberrisk-Versicherung in Betracht, wie die jüngste KPMG-Studie „e-Crime in der deutschen Wirtschaft“ zeigt.

  • Anlässlich des European Cyber Security Month (ECSM) 2017 steht in der kommenden Woche das Thema „Skills in Cyber Security" europaweit im Fokus. Insbesondere Jüngere sollen Cyber Security-Fähigkeiten durch Schulung und Ausbildung erlernen und so die nächste Generation erfahrener Cybersicherheitsexperten sicherstellen.

  • Die Sicherheit von Endgeräten ist in Unternehmen entscheidend und sollte immer kritisch betrachtet werden. Schließlich ist im Falle einer Sicherheitslücke das gesamte Unternehmen mit seinen Unternehmensdaten und vielen weiteren kritischen Daten gefährdet.

  • Eine Ponemon Studie zeigt das Versagen herkömmlicher IT-Sicherheitslösungen und  die Angst vor Jobverlust bei IT-Mitarbeitern aufgrund von Hacks auf. Die Unternehmen sorgen sich um den Fachkräftemangel im Bereich IT-Sicherheit.

  • Die größte Gefahr für die IT-Sicherheit eines Unternehmens geht – bezogen auf den Faktor Mensch – von den eigenen Mitarbeitern aus, dicht gefolgt von Drittparteien.

  • Herkömmliche Sicherheitslösungen allein reichen schon lange nicht mehr zum Schutz der Unternehmens-IT. Ulrich Parthier, Herausgeber it security, sprach mit Carsten Böckelmann, Bitdefender, über HVI, einen völlig neuen Ansatz zum Aufspüren von Advanced Targeted Attacks.

  • Ammar AlkassarWeb-Anwendungen sind die Grundlage des modernen Wirtschaftslebens. Doch diese sind beinahe täglich das Ziel von Cyber-Kriminalität. Über geeignete Sicherheits-Strategien sprach it management-Herausgeber Ulrich Parthier mit Ammar Alkassar, Geschäftsführer der Rohde & Schwarz Cybersecurity GmbH.

  • Security ConceptIn der Umfrage offenbart sich die größten Schwachstellen für Unternehmensdaten, allen voran nicht-verwaltete Geräte und nicht aktualisierte Systeme. Wie sich außerdem zeigte, ist die Gegenseite mit den Schwächen ihrer Angriffsziele gut vertraut: 80 Prozent der befragten Black Hats stammen aus der Unternehmens-IT.

  • ContainerImmer mehr Unternehmen in Deutschland nutzen Container für ihre DevOps, vernachlässigen aber den Schutz. Hinzu kommt, dass bei vielen Sicherheitslösungen DevOps nicht einmal zur Asset-Demografie gehören.

  • Jürgen JakobIm digitalen Zeitalter sind die Sicherheitsbedrohungen für IT-Systeme zahlreich und entwickeln sich rasant weiter. Das Statement von Jürgen Jakob, Geschäftsführer von Jakobsoftware, zeigt, was moderne Schutzsoftware mitbringen muss, um tückische Malware effektiv abzuwehren.

  • HackerDie IT-Security-Messe it-sa gastiert im Oktober wieder in Nürnberg. Grund genug, den Blick einmal auf das bisherige Security-Jahr zu legen und gleichzeitig in die Glaskugel zu schauen. Beide Blickwinkel sind spannend und beweisen, dass aktuelle Bedrohungen, neue Produkte und zukünftige Trends im Bereich IT-Security das Leben der Unternehmensverantwortlichen sicher nicht langweilig werden lassen.