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VERANSTALTUNGEN

IT-SOURCING 2019 – Einkauf meets IT
09.09.19 - 10.09.19
In Düsseldorf

ACMP Competence Days Berlin
11.09.19 - 11.09.19
In Stiftung Deutsches Technikmuseum Berlin, Berlin

MCC CyberRisks - for Critical Infrastructures
12.09.19 - 13.09.19
In Hotel Maritim, Bonn

Rethink! IT 2019
16.09.19 - 17.09.19
In Berlin

DSAG-Jahreskongress
17.09.19 - 19.09.19
In Nürnberg, Messezentrum

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  • Unangefochtene Nummer eins im Ranking der beliebtesten Recruiting-Tools ist nach wie vor das Schalten von Stellenanzeigen auf Internetstellenbörsen und der eigenen Karrierehomepage. Aber auch die Direktansprache von Kandidaten (Active Sourcing) gewinnt mehr und mehr an Bedeutung.

  • Unternehmen erhalten ständig Bewerbungen – sei es auf ausgeschriebene Stellen oder initiativ. Doch seit dem Inkrafttreten der Datenschutz-Grundverordnung, kurz DSGVO, gelten im Umgang mit Lebensläufen, Anschreiben und Zeugnissen neue Regeln. 

  • Wenn Bewerber von Unternehmen eine Absage erhalten, kann dies verschiedene Gründe haben. Wie die Grafik auf Basis von Daten des Personaldienstleisters Personio zeigt, erhalten potentielle Job-Anwärter meist eine Absage, weil sie die Kriterien der Stellenanzeige nicht erfüllen oder zu viel Lohn verlangen.

  • Was sind die wichtigsten Trends im Recruiting? In den Fokus rücken ein positives Bewerbungserlebnis, Kontaktpflege, eine überzeugende Unternehmenskultur und die Automatisierung von Recruiting-Tätigkeiten.

  • Darf der Personalchef nach der Durchsicht von Anschreiben, Lebenslauf und Zeugnissen noch einen kurzen Blick auf die Social-Media-Profile des Bewerbers werfen? In den meisten Unternehmen gibt es dazu keine klaren Regeln. 

  • Viele Personaler in Unternehmen überprüfen nicht nur die eingereichten Unterlagen, sondern auch die diversen Social-Media-Profile der Bewerber - obwohl es beim Großteil gar keine klaren Regeln für dieses Vorgehen gibt.

  • Die positive Arbeitsmarktsituation in Deutschland führt dazu, dass Bewerber immer selbstbewusster auftreten und ihre Forderungen bei Gehaltsverhandlungen entsprechend hoch ansetzen.

  • Anschreiben und Lebenslauf ausdrucken, zusammen mit den kopierten Zeugnissen in eine Bewerbungsmappe packen und schließlich alles in einem stabilen Kuvert zur Post bringen. Diese Art, sich auf einen Job zu bewerben, gehört endgültig der Vergangenheit an. 

  • Welche Auswirkungen hat die Digitalisierung auf Bewerbungs- und Einstellungsprozesse? Fünf wichtige Aspekte, die Unternehmen und Bewerber beachten sollten, um mit der Entwicklung Schritt zu halten.

  • Vor wenigen Tagen wurden E-Mails mit der Ransomware „GandCrab“ in einer groß angelegten Spamaktion zugestellt. Vor allem Personalabteilungen und andere Personalverantwortliche in den Unternehmen werden hier direkt adressiert. Unter anderem Heise Security berichtete über die Verbreitung der Bewerbungsmails.

  • Bewerber müssen nicht nur mit guten Noten und lückenlosem Lebenslauf glänzen, sondern sollten auch auf ihre Social-Media-Profile achten. Zwei von drei Unternehmen (63 Prozent) informieren sich in Sozialen Netzwerken über Stelleninteressenten. 

  • Niemand wird der Tatsache entgehen, dass ab diesem Jahr ein neues europäisches Datenschutzrecht gelten wird: Am 25. Mai wird die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) EU weit einheitlichere Regeln für den Umgang von Unternehmen mit Daten festlegen. Aber werden die neuen Regelungen wirklich Wirtschaft und Industrie so beeinflussen, wie es immer in den Medien suggeriert wird?

  • Aktuell verändert Blockchain-Technologie die Welt so grundlegend wie das Internet bereits die Weitergabe von Information revolutioniert hat. Bekannt ist die Authentifizierungsmethode vor allem als Grundlage von Kryptowährungen wie Bitcoin. Aber die Möglichkeiten der Blockchain reichen weit über digitale Zahlungsvorgänge hinaus. 

  • Fachkräfte sind immer weniger bereit, bei der Jobsuche lang auf die Entscheidung des Unternehmens zu warten. Noch vor einem Jahr wurden langwierige Recruiting-Prozesse eher akzeptiert als heute.

  • Mit zu langen Recruiting-Prozessen gefährden die österreichischen Unternehmen ihre Wettbewerbsfähigkeit. Denn die besten Bewerber verlieren das Interesse und nehmen einen Job bei einem Mitbewerber an, wenn der Bewerbungsprozess zu lange dauert. 

  • Im Online-Marketing und eCommerce sind sie längst gang und gäbe: Leistungskennzahlen oder Key Performance Indicators (KPIs), die den Erfolg von verschiedenen Maßnahmen messen. Auch Personaler können sich in Zeiten des Fachkräftemangels nicht länger nur auf ihr Bauchgefühl verlassen. Vielmehr müssen sie ihre Recruiting-Prozesse genau unter die Lupe nehmen, um mit dem Budget Erfolge zu erzielen. 

  • Die shuccle AG bietet unter mit dem Competence-Web (CWEB) einen neuartigen, im Web bislang unbekannten Service. Dieser Service ermöglicht die Visualisierung von menschlichen Kenntnissen und Fähigkeiten in anonymisierten Kompetenzprofilen. 

  • Ab Mai gilt das Bundesdatenschutzgesetz nicht mehr, denn dann endet die Übergangszeit der neuen, Datenschutzgrundverordnung. Auch im Personalbereich stehen grundlegende Pflichten an: Zwar muss ein Recruiter schon jetzt darauf achten, dass Daten von Bewerbern besonders geschützt werden, der Schutz wird allerdings deutlich ausgebaut. 

  • In Zeiten des Fachkräftemangels ist eine positive Candidate Experience bei der Suche nach Talenten das A und O. Denn Jobsuchende erwarten von einem potenziellen Arbeitgeber heute eine persönliche Ansprache sowie kurze Reaktionszeiten. Steffen Michel, Geschäftsführer von MHM HR erläutert in fünf Schritten, worauf Unternehmen dabei achten sollten.

  • Bewerber, die ihre Sprachkenntnisse aufbauschen, bei ihren Ausbildungen lügen oder beim bisherigen Gehalt übertreiben, kommen meist nicht weit, zeigt eine aktuelle Studie: Etwa zwei Drittel (63 %) der befragten Manager schließen Bewerber aus, nachdem sie mit falschen Angaben ertappt werden.