Identitätsdiebstahl: Unternehmen verlieren Kontrolle über digitale Identitäten

Identitäten entwickeln sich zunehmend zum zentralen Angriffspunkt moderner Cyberattacken.

Identitäten entwickeln sich zunehmend zum zentralen Angriffspunkt moderner Cyberattacken.

Selbstbewusst, durchsetzungsstark und präsent – Eigenschaften wie diese gelten in vielen Unternehmen weiterhin als klassische Erfolgsfaktoren für Führungskräfte.

Für viele Mitarbeitende findet der erste Kontakt mit einem neuen Arbeitgeber heute digital statt. Bewerbungen werden online eingereicht, Vorstellungsgespräche per Video geführt und Termine landen automatisch im Postfach.

Mit Project Glasswing und dem Modell Mythos hat Anthropic mehr getan, als ein KI-Produkt anzukündigen.

In der Vergangenheit lag der Schwerpunkt der Cybersicherheit auf Risikominderung und einer verbesserten Sicherheitslage. In den letzten zwölf bis 18 Monaten war jedoch ein Trend hin zu Plattformisierung, Komplexitätsreduktion und Kostenoptimierung zu beobachten.

Hyperkonnektivität hat Cyberresilienz von einer internen IT-Fähigkeit zu einer Eigenschaft des Gesamtökosystems verändert.

Die Cybersicherheitsbranche steht vor einer doppelten Herausforderung: Schon heute fehlen vielen Unternehmen qualifizierte Fachkräfte, gleichzeitig droht in den kommenden Jahren der Verlust erfahrener Mitarbeitender durch den Ruhestand.

Deutschland ist stark bei Präzisionstechnik und Automatisierungskomponenten für Roboter. Doch beim Rennen um humanoide Roboter wird Hardware allein nicht mehr ausreichen.

Künstliche Intelligenz gilt weltweit als der zentrale Wachstumsmotor der kommenden Jahrzehnte, doch in Deutschland ist die Debatte längst von einer reinen Technologiefrage zu einer existentiellen Infrastrukturfrage geworden.

Immer mehr Unternehmen sehen sich mit Anforderungen ihrer Kunden konfrontiert, Sicherheitszertifikate vorzulegen, etwa nach ISO 27001 oder TISAX.