Infostealer-Infektionen – 35 Prozent starten aus temporären Browser-Ordnern

Cyberkriminelle setzen bei der Verbreitung von Infostealern offenbar weiterhin vor allem auf menschliche Fehler statt auf komplexe Angriffstechniken.

Cyberkriminelle setzen bei der Verbreitung von Infostealern offenbar weiterhin vor allem auf menschliche Fehler statt auf komplexe Angriffstechniken.

Viele Unternehmen experimentieren bereits mit künstlicher Intelligenz, doch der Schritt von einzelnen Pilotprojekten hin zum flächendeckenden Einsatz bleibt häufig eine Herausforderung.

Die EUDI-Wallet kommt. Ab 2027 sind EU-Mitgliedstaaten verpflichtet, ihren Bürgerinnen und Bürgern eine europäische digitale Brieftasche bereitzustellen.

Digitale Betrugsversuche entwickeln sich zunehmend zu einem globalen Geschäftszweig. Kriminelle nutzen heute eine Vielzahl von Kommunikationskanälen gleichzeitig, um potenzielle Opfer zu erreichen.

Der rasante Ausbau von KI-Rechenzentren stellt Betreiber und Infrastrukturanbieter vor neue Herausforderungen. Mit steigender Rechenleistung wachsen auch die Anforderungen an Stromversorgung, Kühlung und Betriebsabläufe.

Künstliche Intelligenz verändert die Produktentwicklung über den gesamten Produktlebenszyklus hinweg.

Das Land Schleswig-Holstein und das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) wollen enger zusammenarbeiten, um Behörden besser vor Cyberangriffen zu schützen.

Angesichts der steigenden Zahl von Elektroautos ist die Produktion von Batterien in Deutschland auf Rekordniveau gestiegen.

Die meisten Unternehmen haben heute kein Problem mehr damit, eine KI-Lösung zu entwickeln. Die eigentliche Herausforderung beginnt, wenn diese Anwendung dauerhaft funktionieren soll. Die Ursache liegt dabei selten in der Technologie selbst.

Trotz steigender Investitionen in Cybersecurity sind viele Unternehmensnetzwerke weiterhin anfällig für sogenannte laterale Bewegungen von Angreifern.