Versa setzt auf Zero Trust für KI-Agenten

Mit dem zunehmenden Einsatz sogenannter Agentic-AI-Systeme wächst auch die Frage, wie sich deren Entscheidungen kontrollieren und absichern lassen.

Mit dem zunehmenden Einsatz sogenannter Agentic-AI-Systeme wächst auch die Frage, wie sich deren Entscheidungen kontrollieren und absichern lassen.

Künstliche Intelligenz kann heute Texte schreiben, Bilder analysieren und Sprache verstehen. Die Umsetzung dieser Fähigkeiten in physische Handlungen bleibt jedoch eine der größten Herausforderungen der Robotik.

Unternehmen setzen bei der Zusammenarbeit zunehmend auf zentrale Kommunikationsplattformen. Gleichzeitig stehen IT- und Sicherheitsteams vor der Herausforderung, Zugriffsrechte auf sensible Systeme kontrolliert und nachvollziehbar zu verwalten.

Während Unternehmen in Europa ihre Technologie-Landschaften zunehmend vereinfachen und regulatorische Vorgaben wie der EU Cyber Resilience Act (CRA) umsetzen, entstehen gleichzeitig neue Risiken durch den rasanten Einsatz von Künstlicher Intelligenz in der Softwareentwicklung.

Für IT-Verantwortliche wird das Jahr 2026 zu einer entscheidenden Wegmarke. Nachdem Unternehmen in den vergangenen Jahren zahlreiche KI-Projekte gestartet und getestet haben, rückt nun die Frage in den Mittelpunkt, wie sich daraus ein messbarer Geschäftsnutzen erzielen lässt.

Die Schweizer KI-Schmiede Giotto.ai und die Unternehmensberatung KPS AG gehen eine strategische Partnerschaft ein.

Wenn autonome KI-Agenten selbstständig Entscheidungen treffen, versagt das klassische IT-Monitoring. Nur moderne Observability sichert künftig die Kontrolle über unvorhersehbare Betriebsrisiken.

Künstliche Intelligenz hat sich in vielen Unternehmen als produktives Arbeitswerkzeug etabliert. Doch parallel zur offiziellen Einführung von KI-Anwendungen nutzen zahlreiche Beschäftigte eigenständig externe Dienste, um Aufgaben schneller zu erledigen.

Der Ventilatoren- und Motorenhersteller ebm-papst hat im Geschäftsjahr 2025/26 nach eigenen Angaben wieder Wachstum erzielt.

Cyberangriffe treffen längst nicht mehr nur Konzerne – und Abhängigkeiten von außereuropäischen Anbietern werden zunehmend zum Risiko. So wird digitale Souveränität für den Mittelstand jetzt zur Sicherheitsfrage.