NIS 2: Wenn Compliance am Endgerät scheitert

Mit dem Inkrafttreten des NIS2-Umsetzungsgesetzes Ende 2025 stehen tausende Unternehmen in Deutschland vor deutlich strengeren Anforderungen im Bereich Cybersicherheit.

Mit dem Inkrafttreten des NIS2-Umsetzungsgesetzes Ende 2025 stehen tausende Unternehmen in Deutschland vor deutlich strengeren Anforderungen im Bereich Cybersicherheit.

Viele Unternehmen glauben, die Nutzung Künstlicher Intelligenz weitgehend kontrollieren zu können. Governance-Richtlinien existieren und erste AI-Policies wurden eingeführt.

Der Einsatz generativer KI scheitert in vielen Unternehmen und Behörden nicht an mangelndem Interesse, sondern an Sicherheits- und Datenschutzbedenken.

Die Digitalisierung wird von der Mehrheit der Menschen in Deutschland grundsätzlich positiv bewertet. Gleichzeitig haben viele das Gefühl, dass sich Technologien schneller entwickeln, als sie selbst neue Fähigkeiten erlernen können.

Check Point Software will seine Sicherheitslösungen künftig enger mit den KI-Technologien von OpenAI verzahnen.

Der Mangel an Fachkräften in der Cybersicherheit gehört zu den größten Herausforderungen der Branche. Gleichzeitig bleibt ein enormes Potenzial weitgehend ungenutzt: Frauen sind in diesem Bereich nach wie vor deutlich unterrepräsentiert.

Die KI-Firma Anthropic wirft dem chinesischen Alibaba-Konzern einen großangelegten Versuch vor, widerrechtlich Fähigkeiten seiner Software mit Künstlicher Intelligenz abzugreifen.

Mit dem Inkrafttreten des neuen BSI-Gesetzes am 6. Dezember 2025 wurde die europäische NIS2-Richtlinie in deutsches Recht integriert.

Noch nie haben Unternehmen so viele Daten erzeugt wie heute. Sie investieren Milliarden in Cybersicherheit, Künstliche Intelligenz und Automatisierung, um Risiken zu minimieren und ihre Reaktionsfähigkeit zu erhöhen.

Darktrace erweitert seine Aktivitäten im Bereich Künstliche Intelligenz und wird Teil des OpenAI Daybreak Cyber Partner Program.