Experten warnen
Ein außergewöhnlicher Zwischenfall beim Testlauf neuer KI-Modelle des ChatGPT-Entwicklers OpenAI demonstriert das Risiko potenzieller Cyberattacken mit Künstlicher Intelligenz.
Ursache beim Verzeichniswechsel
OpenAI bestätigt, dass das neue Modell GPT-5.6 im Full-Access-Modus sporadisch lokale Dateien und Datenbanken löschen kann. Sicherheitsupdates folgen.
Hohe Erfolgsquote bei Sicherheitsüberprüfungen
OpenAI stellt das Modell GPT-Red vor. Die KI simuliert automatisierte Angriffe, um die Robustheit von Systemen wie GPT-5.6 Sol gegen Manipulationen zu prüfen.
Codex Micro
OpenAI wagt einen ersten Schritt in den Hardwaremarkt. Das Unternehmen bietet nun eine beleuchtete Tastatur an, die auf die Bedienung des KI-Coding-Assistenten Codex ausgelegt ist und 230 US-Dollar kostet.
Erster Computer für KI
OpenAI arbeitet an einem bildschirmlosen, tragbaren Smart Speaker mit GPT-Live. Das Gerät soll 2027 erscheinen und als proaktiver KI-Begleiter dienen.
Unterstützung kommt von Yubico
Ab September gilt für Mitglieder von OpenAIs „Trusted Access for Cyber“-Programm eine neue Regel: Ohne physischen Passkey gibt es keinen Zugriff mehr auf die leistungsstärkeren Sicherheitsmodelle des Unternehmens.
Prognose
Eine Finanzanalyse prognostiziert, dass OpenAI aufgrund extrem hoher Entwicklungskosten für Rechenzentren bis Mitte 2027 zahlungsunfähig sein könnte.
Zusammenführung der Kontingente
Wegen hoher Nachfrage nach GPT-5.6 Sol hebt OpenAI das fünfstündige Nutzungslimit für Bezahl-Tarife vorübergehend auf und optimiert die Effizienz.
Diebstahl von Firmengeheimnissen
Apple wirft dem ChatGPT-Entwickler OpenAI und zwei ehemaligen Mitarbeitern in einer Klage Diebstahl von Firmengeheimnissen vor.
CEOS Corrected Electron Optical Systems GmbH
Heidelberg
Hochschule Bonn-Rhein-Sieg
Sankt Augustin
Kirchliche Zusatzversorgungskasse des Verbandes der Diözesen Deutschlands
Köln
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