Mit der Diskstation DS224+ stellt Synology ein neues 2-Bay-NAS vor. Der Celeron-basierte Speicher bietet mit dem eigenen hauseigenen DSM-Betriebssystem eine Vielzahl an Funktionen für Datenmanagement, -speicherung und -sicherung. An Freiberufler und kleine Teams richtet sich ebenfalls die neue Netzwerksfestplatte DS124.
Synology erweitert mit der DS423 seine Diskstation-Reihe um eine Variante mit vier Einschüben. Sie adressiert Privatanwender und kleine Unternehmen als zentrale Speichereinheit mit bis zu 72 TByte Kapazität. Optisch gefällt der Würfel modisch-modern. Ob dem User Arbeitsspeicher und Konnektivität ausreichen, muss dieser selbst prüfen.
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Qnap bringt die neue 8-Bay-Rackmount-Serie TS-855eU mit kurzer Einbautiefe, die für kompakte Einsätze mit geringem Raum und vielen Kabeln entwickelt wurde. Die 2U-Systeme messen lediglich knapp 30 Zentimeter Tiefe. Dennoch sollen sie als All-in One-Lösung mit Performance und NAS-typischem flexiblen Einsatz punkten.
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Mit der Diskstation DS423+ erweitert Synology sein Angebot um ein kompaktes 4-Bay-Gehäuse. Es speichert bis zu 72 TByte Daten und erlaubt es, die zu organisieren und gemeinsam zu nutzen. Zwei leicht zugängliche M.2-NVMe-Steckplätze ermöglichen zusätzlichen, schnellen SSD-Cache oder SSD-Speicher-Volumes.
Bis zu 144 TByte bietet das neue 8-Bay-NAS Synology DS1823xs+. Genug für kleine Firmen zur Datenspeicherung, Backups sowie dem Teilen und Synchronisieren von Dateien zwischen Geräten und Standorten. Der 10GbE-Anschluss lässt sich mit 25GbE und Fibre-Channel erweitern. Der Preis für das skalierbare NAS beginnt bei rund 1.600 Euro.
Wenig überraschend: Der Storage-Bedarf wächst, bei Block, File und Objekt. Etwas überraschend aber: Bei lokalem On-Premises-Speicher verzeichnet File-Storage den stärksten Zuwachs nach Kapazität, noch vor Objekt- und Block-basiertem Speicher. Das ist das Ergebnis einer internationalen Umfrage der britischen Kollegen von Blocks & Files.
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An Heimanwender und Small-Offices, Home-Offices richtet sich Synology mit seiner neuen Diskstation DS223. Das 2-Bay-NAS stellt zentral bis zu 36 TByte zur Verfügung. Der Hersteller verspricht eine effiziente und intuitive Datenverwaltung und Freigabe.
Der neue Hybrid-Speicher Qnap TS-1655 kommt mit hoher Kapazität, 2,5 GbE, und 8-Core Intel-Prozessor. Das NAS-System lässt sich mit insgesamt 16 Laufwerken bestücken und eignet sich laut Hersteller für Backup & Recovery sowie Virtualisierungs-Aufgaben.
Mit den NAS-Systemen T9-450 sowie T12-450 lanciert Terramaster zwei Netzwerkspeicher mit neun bzw. zwölf Einschüben. Neben einem SSD-Caching sollen 10-GbE-SFP+- und 2,5-GbE-Ports für eine schnelle Performance sorgen. Als Einsatzszenario sieht der Hersteller unter anderem Virtualisierung, Datenbanken sowie Bild- und Videoerstellung.
An kleine Firmen und Home-Offices richtet das neue NAS-System Diskstation DS923+ von Synology. Das 4-Bay-Gerät kann bis zu 50 TByte an Daten speichern und mit einer Expansionseinheit auf über 120 TByte erweitert werden. Das Betriebssystem liefert diverse Features für die lokale und remote Datensicherung bis in die Cloud.
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