Dr. Johann Sell, Software Development Team Lead bei der mip Consult GmbH, beleuchtet die Herausforderungen für Unternehmen in Bezug auf digitale Anwendungen ohne klassische Programmierung.
Die Verantwortung gegenüber Natur und Gesellschaft, gestiegene Erwartungen der Kunden und nicht zuletzt neue Richtlinien und Gesetze erfordern nachhaltiges Handeln.
Geschäftsanwendungen in Low-Code-Umgebungen zu entwickeln ist kein neuer Ansatz mehr – viele Unternehmen sind sich der Vorteile bewusst: In enger Absprache mit der IT ausgelieferte Lösungen aus Low-Code-Projekten benötigen weniger zeitliche sowie personelle Ressourcen. Die fertigen Applikationen erfüllen passgenau die Anforderungen der Anwender, fügen sich in die Geschäftsumgebung ein und lassen sich individuell skalieren.
Über Jahrzehnte haben sich klassische Banken den Ruf erarbeitet, eher träge und nicht besonders kundenfreundlich zu sein. Doch seit Fintechs und die Betreiber großer Internetplattformen die alteingesessenen Geldhäuser vor sich hertreiben, streben diese mit Nachdruck nach Veränderungen.
SAP-Lösungen sind in vielen Unternehmen das Herzstück innerhalb der vorhandenen Applikationslandschaft und nehmen eine Schlüsselrolle im Rahmen der digitalen Transformation ein.
Die meisten Maschinenbetreiber und Maschinenbauer haben zwar eine genaue Vorstellung von ihrer Wunschanwendung, aber nur die wenigsten verfügen über eine Ausbildung, um die Anwendungen auch selbst zu programmieren.
Das hohe Kundeninteresse an Low-Code-Entwicklungsplattformen hat zu einer dynamischen Marktlandschaft geführt. Aber was steckt dahinter? Genau das wird dieser Artikel beleuchten und Einblick gewähren in Erkenntnisse, sowie Vorteile der Plattformen.