Zentrale Kontrollen unter Druck
Die Nutzung privater Konten für generative KI gefährdet die IT-Sicherheit. Enterprise-Schnittstellen helfen dabei, diese Identitäten ins IAM zu integrieren.
Zentrale Identitätslogik
Stärkere Kundenbindung, verlässlicher Datenschutz, Compliance-Konformität und gesunkene Betriebskosten: Customer Identity and Access Management (CIAM) ist ein wichtiger Baustein für den Unternehmenserfolg.
Management externer Identitäten ist fehleranfällig
Das Management von Zulieferer-Identitäten ist fehleranfällig. Self-Sovereign Identity und digitale Wallets lösen das Problem dezentral und sicher.
Eigene Ausweise
KI-Systeme sollen künftig offiziell im Namen von Menschen und Unternehmen handeln dürfen, mit klar definierten Rechten und Verantwortlichkeiten.
Auflösung des klassischen Netzwerkperimeters
Ein reines Login reicht zur Verifikation nicht mehr aus. IAM-Systeme müssen den Kontext des Zugriffs kontinuierlich bewerten, um sensible Daten abzusichern.
Sicherheitslücke in der Peripherie
Konzerne stellen auf sichere Passkeys um, doch inoffizielle Apps der Fachabteilungen nutzen weiter schwache Passwörter. Wie IT-Leiter die Lücke schließen.
Lücken im zentralen Verzeichnisdienst
Wenn Angestellte das Unternehmen verlassen, bleiben Zugriffe auf Schatten-SaaS oft monatelang aktiv. Automatisierte Prozesse schließen diese Sicherheitslücke.
Privileg als reine Transaktion
Entwickler erstellen oft temporäre Sandboxen in der Cloud und vergessen die Rechte. Just-In-Time-Access deaktiviert diese Berechtigungen automatisch.
Persönliche Haftung für Geschäftsführer
Die NIS2-Richtlinie fordert lückenlose Zugriffskontrollen. Unregulierte Konten in der Schatten-IT führen zu rechtlichen Konsequenzen für die Chefetage.
CEOS Corrected Electron Optical Systems GmbH
Heidelberg
Helmut-Schmidt-Universität / Universität der Bundeswehr Hamburg
Hamburg
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