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Digitalminister setzt sich durch
Der Freistaat Bayern hatte einen Vertrag über fast eine Milliarde Euro geplant. Nun zieht die Staatsregierung die Reißleine und will die Verwaltungs-IT künftig auf Open-Source-Basis betreiben.
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Digitale Souveränität neu gedacht
Viele Unternehmen verbinden digitale Souveränität noch immer vor allem mit Datenresidenz: Hauptsache, die Daten liegen in Deutschland oder zumindest in Europa. Doch genau diese Sicht greift zunehmend zu kurz.
Cloud and AI Development Act
Die EU-Kommission arbeitet an einem neuen Regelwerk für Cloud- und KI-Dienste. Militär- und Gesundheitsdaten sollen künftig nur noch in europäisch kontrollierten Clouds landen.
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Verteidigung beginnt mit Souveränität
Europas Verteidigungsfähigkeit hängt an Daten, Cloud, KI und Software. Digitale Souveränität entscheidet darüber, ob Staat, Streitkräfte und Industrie im Krisenfall handlungsfähig bleiben, meint Martin Merz, President Sovereign Cloud bei SAP.
Open-Source-Verband
Eine deutsch-französische Taskforce arbeitet an einer verbindlichen Definition digitaler Souveränität. Die Open Source Business Alliance (OSBA) fürchtet, dass dabei Abschottung mit Unabhängigkeit verwechselt wird.
Warum Cloud-Lock-in zum Sicherheitsrisiko wird
Mit dem Wechsel hin zu Open-Source-Strukturen hat Schleswig-Holstein Anfang des Jahres ein deutliches Signal gesetzt. Die Abhängigkeit von großen Technologiekonzernen ist kein Naturgesetz.
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16.06.2026
 - 17.06.2026
München-Unterhaching
17.06.2026
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Euronova Campus, Köln/Hürth
18.06.2026
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Bremen, Home Office
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