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Online Shopping

Laut einer neuen CouponChief-Umfrage haben 70 Prozent von 1.000 befragten US-Amerikanern 2020 im betrunkenen oder angetrunkenen Zustand Online-Bestellungen aufgegeben. Pro Kopf gaben sie dafür 564 Dollar aus.

Männer kauften häufiger in beduseltem Zustand ein als Frauen. Die Prozentsätze lagen bei 76 beziehungsweise 46 Prozent.

69 Prozent kauften im Rausch bei Amazon, während Walmart, eBay und Target zusammen auf 67 Prozent kommen. Beschwipste Käufer entscheiden sich mit 46 Prozent am häufigsten für Kleidungsstücke, 36 Prozent bestellten Fertiggerichte, 30 Prozent tragbare Geräte und 28 Prozent Videospiele. Während Frauen Kleidung (55 Prozent) und Essen (37 Prozent) bestellten, wenn sie beschwipst waren, neigten Männer eher dazu, tragbare Geräte (33 Prozent) und Videospiele (35 Prozent) zu kaufen.
 

Unvernunft am Wochenende

Die Wochenenden sind die beliebtesten Tage für Online-Einkäufe im Rausch. Der Samstag führt mit 56 Prozent, vor Freitag (44 Prozent) und Sonntag (39 Prozent). Von den übrigen Wochentagen waren Montage (25 Prozent) deutlich beliebter als Dienstage (17 Prozent), Mittwoche oder Donnerstage (jeweils elf Prozent). Einer von zehn Befragten konnte sich nicht mehr daran erinnern, an welchem Tag der Woche er betrunken "zugeschlagen" hatte.

Abende (57 Prozent) und späte Nächte (52 Prozent) waren die beliebtesten Tageszeiten für berauschte Online-Einkäufe. Fast ein Viertel (24 Prozent) der Befragten hatte sich am Nachmittag beschwipst zum Online-Shopping entschlossen und 18 taten es schon morgens. Geburtstagsfeiern (42 Prozent), Feiertage (41 Prozent), Hochzeitsfeiern (27 Prozent) und Sportveranstaltungen (26 Prozent) waren die häufigsten Anlässe zum Online-Einkauf unter Alkoholeinfluss. Jeder Fünfte (21 Prozent) brauchte überhaupt keinen Anlass.
 

Millennials führen die Statistik an

Mit Blick auf die E-Commerce-Gewohnheiten nach Generation zeigt sich, dass 74 Prozent der Millennials (30- bis 40-Jährige) während der Pandemie mindestens einmal beschwipst oder high online einkauften, gefolgt von der Generation X (40- bis 60-Jährige; 67 Prozent) und Baby-Boomern (über 60-Jährige; 55 Prozent). Allerdings gab die Generation X im Rausch etwas mehr online aus (604 Dollar) als Millennials (603 Dollar), wobei die Baby-Boomer im Durchschnitt mit 338 Dollar deutlich weniger ausgaben.

www.pressetext.com


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