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Blick in das Rechenzentrum München Ost in Aschheim bei München. Quelle: noris network

noris network, Betreiber von Hochsicherheitsrechenzentren in Deutschland, bietet jetzt auch in seinem Münchner Rechenzentrum Infrastructure as a Service (IaaS) auf Basis von Shared-VMware-Ressourcen. 

Die virtuellen Server- und Storage-Kapazitäten können vom Kunden in beliebigen Kombinationen als vServer, als Unmanaged oder Managed vDatacenter sowie für Unmanaged oder Managed Private Clouds genutzt werden.

Mit seinen IaaS-Angeboten in Nürnberg und München bietet noris network Kunden nun die Möglichkeit, auch standortverteilte, redundante Systeme aufzubauen. Durch das Pay-per-Use-Abrechnungskonzept der „Cloud-Punkte“ ist der Kunde innerhalb eines Budgets frei in der Nutzung der Ressourcen. Die Cloud-Punkte können nach Belieben für Kapazitätserweiterungen bei RAM, CPU und Storage und ähnliche Services eingesetzt werden.

„Der große Vorteil von Cloud-Computing und IaaS liegt in der Flexibilität und beliebigen Skalierbarkeit. Damit das kundenintern nicht bei kaufmännischen Angebots- und Genehmigungsprozessen endet, haben wir die noris network Cloud-Punkte eingeführt. Kunden buchen ein Servicekontingent und können innerhalb dieses Rahmens dann ohne weitere Rücksprache über die Managementkonsole Ressourcen bedarfsabhängig zuweisen. So bleibt die IT in ihren Budgetgrenzen und ist dennoch flexibel“, erläutert Julian Fay, Team Lead Presales Consulting bei noris network AG.

Weitere Flexibilität bietet das Unternehmen bei den Managed Services. Der Kunde kann je nach Bedarf zwischen verschiedenen Servicestufen wählen und diese auch temporär wechseln – beispielsweise, um auf Engpässe beim eigenen Personal reagieren zu können.

www.noris.de


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