Anzeige

WhatsApp

WhatsApp will Usern mit dem "In-App Support" künftig das Melden von Bugs leichter machen. Mit dem noch in der Entwicklung stehenden Feature sollen Anwender das WhatsApp-Team direkt in der App auf technische Fehler aufmerksam machen. Sie können dabei mit Technikern einen eigenen Chat beginnen.

Fehler schnell beheben

Laut "WABetaInfo" wird WhatsApp eine eigene Option mit der Aufschrift "Contact us" ("Kontaktiere uns") erhalten. In einem Textfenster können User dort ihr Problem beschreiben und dabei Details wie ihre Einstellungen und ihr Smartphone-Modell angeben. Das würde dabei helfen, technische Fehler möglichst schnell zu beheben.

WhatsApp-Techniker können Anwender bei Beschwerden mit einem eigenen Support-Chat kontaktieren. Es gibt zwar jetzt schon eine E-Mail-Adresse, mit der Nutzer bereits auf Probleme aufmerksam machen können, jedoch sind die Antworten darauf automatisch generiert. Beim In-App Support sollen die Helfer dagegen menschlich sein. Am Ende des Chats wird dieser automatisch als geschlossen markiert.

Keine Nachrichten weiterleiten

User können im In-App Support nur selbst verfasste Textangaben schicken. Es ist nicht möglich, bestehende Textnachrichten oder Dateien weiterzuleiten. Das Feature befindet sich momentan noch in der Testphase auf Android-Smartphones. "WABetaInfo" zufolge soll es in Zukunft aber für alle WhatsApp-Anwender zur Verfügung stehen.

www.pressetext.com


Newsletter Anmeldung

Smarte News aus der IT-Welt

Sie möchten wöchentlich über die aktuellen Fachartikel auf it-daily.net informiert werden? Dann abonnieren Sie jetzt den Newsletter!

Newsletter eBook

Exklusiv für Sie

Als Newsletter-Abonnent erhalten Sie das Booklet „Social Engineering: High Noon“ mit zahlreichen Illustrationen exklusiv und kostenlos als PDF!

 

Weitere Artikel

Ransomware

Conti-Gruppe bekennt sich zum Ransomware-Angriff auf schottische Behörde

Die Scottish Environment Protection Agency, kurz SEPA, ist Opfer eines Ransomware-Angriffs geworden. Bereits an Weihnachten hatten Cyberkriminelle die Malware in die Systeme der Umweltschutzbehörde eingeschleust und dabei rund 1,2 GB an Daten gestohlen.
SAP

SAP kauft Berliner Softwarefirma Signavio

Europas größter Softwarehersteller SAP will mit dem Kauf des Berliner Start-Ups Signavio sein Profil schärfen.
Fake News

Fake News: Faktencheck besser nach Headline

Faktenchecks bei Fake News im Netz sind deutlich effektiver, wenn User die Schlagzeile eines Artikels vor dem Hinweis auf Fehlinformationen lesen. Sie müssen also zuerst sehen, was ein Artikel fälschlicherweise behauptet, bevor sie erfahren, dass es sich…
Clubhouse

Clubhouse App höchst problematisch in Sachen Datenschutz

Die Social-Media-App «Clubhouse» verstößt nach Ansicht des rheinland-pfälzischen Datenschutzbeauftragten Dieter Kugelmann mit hoher Wahrscheinlichkeit gegen die europäische Datenschutz-Grundverordnung.
Emotet

Emotet-Infrastrutur zerschlagen – BSI informiert Betroffene

Die Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt am Main – Zentralstelle zur Bekämpfung der Internetkriminalität (ZIT) – und das Bundeskriminalamt (BKA) haben am gestrigen Dienstag im Rahmen einer international konzertierten Aktion mit internationalen…
Youtube

YouTube zahlt 30 Mrd. Dollar für Content

Google-Tochter YouTube hat über die vergangenen drei Jahre mehr als 30 Mrd. Dollar (rund 25 Mrd. Euro) an Content-Produzenten ausgezahlt. Besonders das Corona-Jahr 2020 hat der Videoplattform viel Profit eingebracht.

Anzeige

Newsletter Anmeldung

Smarte News aus der IT-Welt

Sie möchten wöchentlich über die aktuellen Fachartikel auf it-daily.net informiert werden? Dann abonnieren Sie jetzt den Newsletter!

Newsletter eBook

Exklusiv für Sie

Als Newsletter-Abonnent erhalten Sie das Booklet „Social Engineering: High Noon“ mit zahlreichen Illustrationen exklusiv und kostenlos als PDF!