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Vor allem viele klein- und mittelständische Unternehmen in Deutschland schieben infolge des zunehmenden Fachkräftemangels Investitionen in Innovationen auf die lange Bank oder lassen es ganz. Zu dem Schluss kommt eine neue Befragung von 800 KMU im Auftrag der DZ Bank.

Die Lage ist durchaus ernst, wie Firmenkundenvorstand Uwe Berghaus konstatiert: "Wenn bei zwei Dritteln der Mittelständler die Fachkräfte fehlen, leidet ihre Wettbewerbsfähigkeit."

Verschlechterte Ausgangslage

Laut der Studie streben nur 29 Prozent der befragten Unternehmen in den nächsten drei Jahren danach, ihre Investitionen in Innovationen und Forschung sowie Entwicklung hochzufahren. An der finanziellen Lage der Unternehmen scheint dies jedenfalls nicht zu liegen. Denn selbst bei den finanzstärkeren großen Mittelständlern liegt der Anteil der Innovationsfreudigen nur bei 33 Prozent.

Vor einem Jahr sah die Situation in Bezug auf die Ausgabenfreudigkeit für Innovationen noch anders aus, denn mehr als die Hälfte aller großen Unternehmen (54 Prozent) wollte in den kommenden Jahren mehr Geld in Innovationen stecken. Schuld an dieser Entwicklung ist laut den Studienautoren die Unzufriedenheit mit den bisherigen Innovationserfolgen sowie der immer stärker durchschlagende Mangel an qualifizierten Fachkräften.

www.pressetext.com
 


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