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IT-Investitionen gelten vor allem als Möglichkeit zur Kostensenkung. Doch für multinationale Unternehmen verbessert IT den Profit eigentlich durch steigende Einnahmen. Das hat eine im Journal "Information Systems Research" erschienene Studie von Forschern der University of Maryland ergeben. 

Demnach können multinationale Unternehmen besonders von einer dank IT-Investionen verbesserten Reaktionsfähigkeit in ausländischen Märkten profitieren. Eine Mio. Dollar in IT-Ausgaben bringt demnach 570.000 Dollar an Mehreinnahmen im Ausland.

Reaktionsfähigkeit ist Trumpf

Unternehmen können im Ausland eine einnahmen- oder kostenorientierte Strategie fahren, so Sunil Mithas, Professor für Decision, Operations and Information Technologies. Ersteres setzt auf Agilität auf dem Markt, zweiteres auf effiziente Zulieferketten. Um zu klären, was mehr bringt, haben er und seine Kollegen rund 300 börsennotierende US-Multis untersucht. Dabei hat das Team festgestellt, dass eine Mio. Dollar an IT-Investionen im Ausland dank 570.000 Dollar Mehreinnahmen unter dem Strich 200.000 Dollar mehr Profit bedeuten. Doch überraschenderweise sei mit einer IT-Mehrinvestition keinerlei Kostenreduktion im Ausland verbunden.

"Dieses Ergebnis legt nahe, das Reaktionsfähigkeit im Ausland eine größere Rolle beim Generieren von Profit fernab der Heimat spielt als Restrukturierungen der Wertschöpfungskette, obwohl letzteres verlockender wirken mag", meint Mithas. Die Forscher vermuten, dass sich einnahmenorientierte Strategien deswegen rechnen, weil sie für die Konkurrenz wohl schwieriger nachzuahmen seien. Zudem könne das den Erfolg amerikanischer Tech-Konzerne erklären. Denn sowohl Apple, Google als auch Microsoft sei es gelungen, von 2005 bis 2015 den Auslandsanteil an den Gesamteinnahmen klar zu steigern.

www.pressetext.com

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