
Hybrides Arbeiten vor der Neuordnung
Hybrides Arbeiten galt lange als flexible Antwort auf die Pandemie. Doch 2026 stehen Unternehmen vor einer grundsätzlichen Neujustierung.

Hybrides Arbeiten galt lange als flexible Antwort auf die Pandemie. Doch 2026 stehen Unternehmen vor einer grundsätzlichen Neujustierung.

Der KI-Suchdienst Perplexity hat mit "Computer" ein System vorgestellt, das mehrere Sprachmodelle orchestriert und komplexe Aufgaben über lange Zeiträume hinweg autonom ausführen soll.

Cyberbedrohungen für industrielle Anlagen und kritische Infrastrukturen haben im Jahr 2025 deutlich an Intensität und Professionalität gewonnen.

Implementierungspartner sprechen bei Joule von einem "glorifizierten Suchwerkzeug", und selbst Volkswagen soll das System als nicht ausgereift eingestuft haben. SAP hält derweil dagegen.

Die Trump-Regierung hat US-Diplomaten angewiesen, aktiv gegen Regulierungsversuche von US-Tech-Konzernen vorzugehen, darunter ausdrücklich die DSGVO.

Über den von Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) angekündigten Cyber- und Sicherheitspakt mit Israel gibt es innerhalb der Regierung noch Gesprächsbedarf.

Der KI-Boom lässt das Geschäft des Chipkonzerns Nvidia allen Zweiflern zum Trotz explosiv wachsen.

LinkedIn hat Xing als führendes Karrierenetzwerk in Deutschland klar abgehängt, und der Abstand wächst weiter.

Deutsche Unternehmen stehen vor einem Dilemma: Sie wollen künstliche Intelligenz (KI) nutzen, müssen aber gleichzeitig sensible Daten schützen.

In der modernen Unternehmenswelt fließen gewaltige Summen in den Aufbau hochmoderner Dateninfrastrukturen. Doch hinter den glänzenden Fassaden aus Cloud-Speichern und Analyse-Tools stellt sich oft die ernüchternde Frage: Wie hoch ist die Dateneffizienz 2026 wirklich?