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Knapp 50 Prozent der Netzwerkverantwortlichen benutzen keine Tools zur Netzwerküberwachung; wenig Übersicht der Netzwerkaktivitäten führt zu gegenseitigen Schuldzuweisungen innerhalb der IT-Abteilung.

Emulex veröffentlicht die Ergebnisse einer Umfrage unter US-amerikanischen und europäischen Netzwerk- und Sicherheitsverantwortlichen. Dabei stellte es sich heraus, dass 45 Prozent der IT-Teams Netzwerk- und Applikationsperformance manuell überwachen, anstatt bewährte Netzwerk-Monitoring-Tools einzusetzen. Laut der Studie haben 77 Prozent der Befragten schon mal den Führungskräften die falsche Grundursache eines Netzwerk- oder Sicherheitsproblems genannt. 73 Prozent der IT-Mitarbeiter haben aktuell ungelöste Netzwerkprobleme.

Falsche Zuordnung

79 Prozent der befragten Unternehmen haben Netzwerkprobleme erlebt, die der falschen IT-Gruppe angelastet wurden. 87 Prozent haben schon mal ihrem Managementteam die Grundursache eines Netzwerk- oder Sicherheitsproblems berichten müssen – ohne über die für eine genaue Analyse nötigen Informationen zu verfügen. Über ein Drittel (39 Prozent) gab an, das sogar mehrmals gemacht zu haben.

Immer mehr Security-Probleme

83 Prozent der Umfrageteilnehmer meldeten eine Steigerung der Anzahl der Security-Probleme, die sie in den vergangenen 12 Monaten untersuchen mussten. 81 Prozent der Security-Verantwortlichen gaben an, dass ihr Unternehmen eine Verletzung der Netzwerksicherheit erlebt hätte. 27 Prozent der Sicherheitslecken wurden ohne Alerting Tools und nur mithilfe von manuellen Suchen beziehungsweise dank einer Benachrichtigung durch die Benutzer gefunden.

Wachsende Mobilitätsanforderungen

Laut der Emulex Umfrage haben 84 Prozent der Unternehmen eine Bring Your Own Device (BYOD) Initiative eingeführt. 26 Prozent der europäischen Teilnehmer haben allerdings keine Pläne, ihr Netzwerk hinsichtlich BYOD-bezogener Leistungsprobleme zu überwachen. Angesichts der Tatsache, dass 45 Prozent der Unternehmen die Netzwerkperformance manuell überwachen, ist es zu erwarten, dass die steigenden Mengen des von Mobilgeräten erzeugten Datenverkehrs Unternehmensnetzwerke überfordern werden.

Ausfälle mit weitreichenden Auswirkungen

70 Prozent der Netzwerkverantwortlichen haben bereits mehr als einen Geschäftstag gebraucht, um ein kritisches Netzwerkproblem zu analysieren. Mehr als die Hälfte (52 Prozent) der US-amerikanischen Unternehmen sagte, dass ihr Unternehmen im Fall eines Netzwerkausfalls oder Performanceverlusts über eine halbe Million Umsatz pro Stunde verliert.

„IT-Abteilungen stehen vor neuen Herausforderungen angesichts der wachsenden Verbreitung von Software Defined Networking, Virtualisierung und hochperformanten Netzwerken sowie immer raffinierterer Angriffe auf die IT-Ressourcen“, sagt Shaun Walsh, Senior Vice President of Marketing, Emulex. „Die wichtigste Schlussfolgerung dieser Umfrage ist die Erkenntnis, dass Sicherheits- und Netzwerkverantwortliche Tools brauchen, die mit den Detection Management-Systemen verknüpft sind und eine 100-prozentige Einsicht in das Netzwerk bieten. Das Zusammenspiel von proaktivem Management und forensischen Analysen ermöglicht es den IT-Mitarbeitern, die Applikationsbereitstellung zu optimieren, Unternehmensressourcen zu schützen und unnötige Schuldzuweisungen zu vermeiden.“

Der komplette Bericht kann hier heruntergeladen werden.

www.emulex.com

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