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Krisenmanagement

Die weltweite Corona-Pandemie hat gezeigt, dass die Unternehmen am besten aufgestellt sind, die schnell auf solche kritischen Situationen reagieren können. Nun zeichnet sich vor dem Hintergrund der Impfkampagnen im Kampf gegen das Virus ein Silberstreif am Horizont ab.

Dessen ungeachtet sollten Unternehmen sicherstellen, dass sie auch in Zukunft auf plötzlich auftretende Krisensituationen vorbereitet sind und so ihren Geschäftsbetrieb aufrechterhalten und ihre Stakeholder – Mitarbeiter wie Kunden – schützen können. Eine wichtige Voraussetzung dafür ist eine effektive Krisenkommunikation. BlackBerry, ein Anbieter von Sicherheitssoftware und Krisenmanagement-Lösungen, hat vier Tipps zusammengestellt, wie erfolgreiche Kommunikation in kritischen Ausnahmesituationen gelingen kann.

1. Sichere Prozesse für die Kommunikation mit Stakeholdern etablieren

Es muss sichergestellt sein, dass Mitarbeiter an allen Standorten im Krisenfall zuverlässig informiert werden und das auch rechtzeitig. Bestenfalls ist bekannt, wo die einzelnen Personen sich aufhalten und welche Informationen für sie relevant sind. Die beste Basis dafür ist eine digitale Plattform, die solche Informationsprozesse unter Einhaltung höchster Sicherheitsstandards ermöglicht – und gleichzeitig das IT-Team entlastet. 

2. Vielfältige Kommunikationskanäle nutzen

Menschen informieren sich auf individuelle Weise und haben dafür ihre bevorzugten Kanäle. Eine gelingende Krisenkommunikation findet daher nicht nur auf einem Weg, sondern mittels unterschiedlicher Medien statt. Nur so erreichen die wichtigen Informationen verlässlich ihre Adressaten. Daher ist es ratsam, bei der Krisenkommunikation auf unterschiedliche Kanäle zu setzen: von Apps über SMS und Radiomeldungen bis hin zu Nachrichten in sozialen Netzwerken.

3. Multilaterale Kommunikation 

Insbesondere, wenn ein Unternehmen für den Schutz der Stakeholder verantwortlich ist, sollte es sichergehen, dass sie während einer Krisensituation keiner Gefährdung ausgesetzt sind. Zu einer guten Krisenkommunikationsstrategie gehört deshalb, dass die Adressaten auf die Informationen dazu reagieren können. Dann hat das Unternehmen die Möglichkeit, weitere Maßnahmen zu ihrem Schutz zu ergreifen. Mögliche Mittel im Vorhinein sind zum Beispiel Mitarbeiterbefragungen, Gesundheitschecks oder tägliche Sicherheitserinnerungen. All das hilft, besser auf den Ernstfall vorbereitet zu sein.

4. Mit vertrauenswürdigen externen Organisationen vernetzen

Krisensituationen ereignen sich nicht im luftleeren Raum. Es ist daher ratsam, in Kontakt mit Einrichtungen für die öffentliche Sicherheit wie der örtlichen Feuerwehr oder dem Rettungsdienst zu stehen. Dies kann auf dieselbe Weise geschehen wie die Kommunikation mit den Mitarbeitern – über verschiedene Kanäle und im gegenseitigen Austausch. Zugleich stellt ein solches Netzwerk eine Quelle für verlässliche Informationen dar. Diese sind wichtig, um im Krisenfall angemessen auf eine mögliche Bedrohung der Gesundheit der Mitarbeiter oder der Vermögenswerte des Unternehmens zu reagieren.

Eine passende Lösung

Um ein Unternehmen so aufzustellen, dass es erfolgreich mit unvorhergesehenen Krisen umgehen und diese bewältigen kann, ist es erforderlich, im Vorfeld bestimmte Prozesse und Maßnahmen zu etablieren. Dabei hilft BlackBerry AtHoc. Damit bietet BlackBerry eine Lösung für die Massenkommunikation in Krisenfällen. Sie verbindet Menschen und externe Organisationen geräteübergreifend. Sie liefert Führungskräften zudem die Informationen, um notwendige Entscheidungen zu treffen. 

Adam Enterkin, SVP EMEA bei BlackBerry, https://www.blackberry.com/de/de


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