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AI Security
2026 wird für die Cybersicherheit ein Jahr, in dem künstliche Intelligenz die Bedrohungslage maßgeblich prägt.
Autonome Assistenten auf dem Vormarsch
Künstliche Intelligenz übernimmt längst mehr als nur Standardaufgaben. So genannte KI-Agenten arbeiten zunehmend selbstständig, treffen Entscheidungen und entlasten ganze Abteilungen. Doch was steckt hinter der Technologie und worauf müssen Unternehmen achten, wenn sie solche Systeme einsetzen wollen?
Zwischen Skepsis und Verantwortung
Generative KI verändert unser Arbeiten – aber auch unser Denken. Ohne kritischen Umgang mit den Ergebnissen droht eine Zukunft, in der Fehlinformationen, Verzerrungen und Einseitigkeit zur Norm werden.
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Chancen und Stolpersteine
Die technologische Weiterentwicklung bei der Künstlichen Intelligenz ist atemberaubend. Den nächsten bedeutenden Schritt bilden Multi-Agenten-Systeme — eigenständige Ökosysteme aus spezialisierten Agenten.
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Next-Level App Development
Über die Basics und Potenziale von Artificial Intelligence (AI) wurde in den letzten Jahren und insbesondere seit dem Launch von Large-Language-Modellen (LLM) wie ChatGPT im November 2022 viel gesprochen und noch mehr diskutiert.
Neue Spielregeln
Nach Jahren des SaaS-Hypes wird der Markt neu sortiert: Investoren schauen kritischer hin, alte Geschäftsmodelle geraten unter Druck und Künstliche Intelligenz verändert, was potenzielle Käufer wollen und suchen.
Schnellere Prozesse, neue Sicherheitsrisiken
Die Entwicklung mit generativer KI gewinnt zunehmend an Bedeutung: Immer mehr Entwickler lassen sich von Ideen statt Roadmaps leiten und setzen Impulse direkt in Code um. Diese intuitive Vorgehensweise – die unter dem Begriff Vibe Coding Einzug in die Entwicklerwelt hält – verspricht schnellere Prozesse, niedrigere Einstiegshürden und mehr
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Was IT-Manager wissen sollten
Die rasanten Fortschritte im Bereich der Künstlichen Intelligenz (KI) verändern nahezu alle Unternehmensbereiche – besonders aber das Finanzwesen.
Ohne Schienen kein KI-Zug
Mit GenAI-basierter Agententechnologie geht bald der „ICE“ unter den Automatisierungsvehikeln in die Serienreife. Doch so wie ein Hochgeschwindigkeitszug stabile Trassen braucht, benötigt auch KI ein robustes Prozess-Schienennetz.
KI-Projekte strategisch angehen
Künstliche Intelligenz unkoordiniert und unkontrolliert einzusetzen, kann Risiken mit sich bringen – übermäßige Vorsicht hingegen ihren Nutzen deutlich schmälern.
Warum Unternehmen jetzt handeln müssen
Künstliche Intelligenz (KI) verändert die Arbeitswelt rasant. Seit der Veröffentlichung von ChatGPT Ende 2022 hat sich generative KI (GenAI) von einer technischen Neuerung zu einem festen Bestandteil vieler Geschäftsprozesse entwickelt.
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04.09.2026
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