E-Business

Unternehmen steuern ihre Geschäftsprozesse digital und ein großer Teil des Handels läuft über Internet-Plattformen. Infos dazu finden Sie hier unter E-Business bzw. Electronic Business.

Der elektronische Handel boomt. Käufer können bequem von zuhause aus mit ihrem eigenen Rechner Preise vergleichen, Produkte aussuchen, bestellen und online bezahlen. Verkäufer können Informationen ihrer Kunden sammeln und ihnen geeignete Produkte anbieten. Seinen Schwerpunkt findet der E-Commerce sicherlich im Bereich der B2C- und B2B-Geschäfte.
Unter die Bezeichnung E-Commerce fallen jedoch auch Leistungen aus dem elektronischen Geschäftsverkehr wie beispielsweise im Bereich Kundenservice und Online-Banking.
Fachartikel und aktuelle Trends für Webseiten- oder Shop-Betreiber finden Sie in der Kategorie E-Business.

Das letzte Quartal des Jahres ist in vollem Gange, und die Werbetreibenden versuchen krampfhaft, ihre gesamten Werbebudgets auszugeben und ihre Jahresziele zu erreichen. Viele Werbemanager haben jedoch mit betrügerischem Traffic zu kämpfen, der zwar Klicks generiert und Geld ausgibt, aber keine Ergebnisse bringt.
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Nutzer sorgen sich schon lange darum, was mit ihren Spuren im Netz geschieht. Das Internet soll auch daher jetzt datenschutzfreundlicher werden. Dafür stehen nicht nur Regeln wie die DSVGO, sondern auch die Ankündigung, dass Google Cookies von Marketingdienstleistern (“3rd Party Cookies”) 2024 aus dem Chrome-Browser verbannt. Das Online-Marketing wird also
Eichstetten am Kaiserstuhl im November 2022. Vor mehr als 20 Jahren fand die erste Transaktion in einem Onlineshop statt. Zu diesem Zeitpunkt war es undenkbar, welche bedeutsame und wichtige Rolle das Onlineshopping im Alltag einnehmen würde.
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Studie
Die steigenden Kosten sind in verschiedenen Lebens- und Geschäftsbereichen zu spüren. So nehmen ganze zwei Drittel (67 %) aller Marketer in Deutschland bereits Budgetkürzungen aufgrund der gestiegenen Geschäftskosten vor – und viele befürchten, dass ihnen in naher Zukunft Kürzungen bevorstehen.
Die Corona-Pandemie hat über zwei Jahre unseren Alltag auf den Kopf gestellt, privat sowohl beruflich. Prozesse wurden hinterfragt, Lösungen gesucht, Konzepte entwickelt und umgesetzt. Jedes Unternehmen hatte auf seine Art und Weise zu kämpfen. Sales und Marketing Teams standen vor der großen Aufgabe, trotz aller Widrigkeiten die Umsätze hochzuhalten.
Laut einer Publikation des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie setzten 2019 bereits etwa 17.500 Unternehmen künstliche Intelligenz, kurz KI, in Produkten, Dienstleistungen oder internen Prozessen ein. Vor allem die IKT-Branche, aber auch Finanzdienstleister, die Elektro- und Maschinenbauindustrie oder Werbeagenturen nutzen maschinelles Lernen und Automatisierung etwa für die Datenanalyse, Kundenkommunikation
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