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Digitalisierung

Bild: Markus Spiske / pexels.com

Digitalisierung und künstliche Intelligenz sind die Schlagwörter der Stunde. Schon bald sollen sie noch viel mehr Aufgaben im Alltag übernehmen, von simplen Tools für das effizientere Arbeiten im Home Office bis hin zum Lenken von Fahrzeugen und sogar Diagnostizieren von Krankheiten. Wer als Unternehmer auch in Zukunft konkurrenzfähig bleiben möchte, muss unweigerlich irgendwann über das Implementieren von KI nachdenken. Welche Chancen gibt es dabei für Betriebe und welche Risiken müssen bei der Planung beachtet werden?

Die Digitalisierung von Morgen

Der digitale Wandel in Wirtschaft und Freizeit wird als Digitalisierung bezeichnet und umfasst alle Tools, die das Leben und Arbeiten erleichtern. Sie ist bereits heute überall zu finden: Beim Online-Banking, der digitalen Personalakte oder beim Meeting mittels Video-Konferenz. Immer wichtiger im digitalen Wandel wird die künstliche Intelligenz, kurz KI genannt. Der Computer übernimmt dabei das menschliche Denken. Er kann mit Kunden kommunizieren, eigenständig Verträge erstellen oder das Kaufverhalten analysieren und dem Team alle relevanten Daten kompakt zusammengefasst übermitteln.

Die Chancen und Risiken künstlicher Intelligenz

Der größte Vorteil von Digitalisierung und KI ist die Abnahme von zeitaufwändigen, repetitiven Aufgaben sowie die Optimierung zahlreicher Prozesse im Unternehmensalltag. Während die smarten Maschinen Dokumente erstellen oder als Chatbot Fragen von Kunden beantworten, haben die Mitarbeiter Zeit für kreative Aufgaben, zwischenmenschliche Problemlösung und komplexe Produktentwicklungen. Das Unternehmen spart Ressourcen, Zeit und setzt Mitarbeiter genau an jenen Punkten ein, wo sie den Maschinen weit überlegen sind.

Doch sind Unternehmen überhaupt für die Implementierung von künstlicher Intelligenz gewappnet? Unzuverlässige Cybersicherheit und die verlorene Kontrolle über autonome KI-Systeme stehen im Mittelpunkt der potentiellen Schattenseiten. Zu den weiteren Nachteilen der immer steigenden Digitalisierung gehört das Risiko des Jobverlusts, vor allem für niedrig qualifizierte Mitarbeiter. Kann eine Tätigkeit komplett von einer künstlichen Intelligenz übernommen werden, ist für den Menschen kein Bedarf mehr. Gleichzeitig können sich hier aber auch neue Chancen auftun: Experten gehen davon aus, dass die vermehrte Nutzung von KI neue Berufsbilder entstehen lässt.

 

Bild: Pixabay / pexels.com


Künstliche Intelligenz in der Logistik und Verpackungsindustrie: Mensch gegen Maschine?

Auf nahezu jede Branche warten schon bald große digitale Veränderungen. Die künstliche Intelligenz zieht etwa in den Bereich Verpackung und Logistik ein, ein ideales Beispiel für den Fortschritt , welcher von lernfähigen Maschinen ausgeht. Intelligente Verpackungsmaschinen können 24 Stunden am Tag im Einsatz sein und halten durchgehend das gewünschte Tempo. Die Maschine denkt mit und ist mit anderen Geräten und Systemen verbunden. Sobald der Kunde im Online Shop ein Produkt bestellt, ist in Sekunden bereits die passende Verpackung zur Hand.

Das Magazin von Kaiser+Kraft wirft einen Blick in die Zukunft, voller selbstfahrender LKWs, Lieferdrohnen und der virtuellen Realität. Die Digitalisierung ist sicherlich mit realen Risiken verbunden. Niemand möchte beruflich von einer Maschine ersetzt werden. Finden Politik und Gesellschaft dafür jedoch Lösungen, kann KI den Menschen zu mehr Freiheit, besseren Arbeitsbedingungen und einem höheren Lebensstandard verhelfen. 


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