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Corona Business

Infosys, Anbieter von digitalen Services und Beratungsdienstleistungen der nächsten Generation, und HFS Research veröffentlichen die gemeinsame Studie ‘Nowhere to Hide: Embracing the Most Seismic Technological and Business Change in our Lifetime’.

Die gemeinsame Studie von Infosys und HFS Research untersucht, wie sich die COVID-19-Pandemie branchenübergreifend auf Unternehmen auswirkt. Die wichtigste Erkenntnis: Zahlreiche Unternehmen haben die Einführung von Automatisierung, digitalen Geschäftsmodellen und der Hyperscale Cloud beschleunigt, um schnell und wettbewerbsfähig auf Kundenanforderungen reagieren zu können. Zudem beobachtet der Report einen Wandel in der Denkweise der Unternehmen – Veränderung und die Digitalisierung der Organisation stehen im Vordergrund.

COVID-19 hat die Welt quasi über Nacht verändert und verursachte sowohl einen nicht aufzuhaltenden Umbruch als auch wirtschaftliche Unsicherheit – die Möglichkeit, komplexe Risikoszenarien in Echtzeit zu analysieren, wird daher immer kritischer. Der HFS Research untersucht die Entwicklung dynamischer digitaler Organisationen, die mithilfe von Technologie neue Wege für schnellen Fortschritt und Geschäftswachstum ebnen konnten. Eine weitere Erkenntnis: Die digitale Transformation ist weit mehr als das reine Digitalisieren von Prozessen. Vielmehr müssen Führungskräfte bestehende Geschäftsmodelle umgestalten und neue Möglichkeiten finden, um Menschen, Daten und Prozesse so miteinander zu vereinen, dass der größtmögliche Mehrwert für den Kunden entsteht. Darüber hinaus gibt die Studie Auskunft zu verschiedenen Strategien, die von Unternehmen und unterschiedlichen Branchen (G2K) erfolgreich implementiert wurden, um die Krise zu überstehen und gestärkt aus ihr hervor zu gehen.  

Für den HSF Research wurden 400 Global 2000-Führungskräfte befragt, um herauszufinden, wie Unternehmen in der von der Pandemie heimgesuchten Wirtschaft überleben und gedeihen können. Sie bietet Perspektiven für die künftige Entwicklung von IT- und Unternehmensdienstleistungen im aktuellen geopolitischen Umfeld. 

Die wichtigsten Ergebnisse:

  • Nachhaltige Auswirkungen: Fast 70 Prozent der Befragten sind der Meinung, dass COVID-19 größere Auswirkungen als der Abschwung von 2008 haben wird, wobei Budgets, Lieferketten, Verfügbarkeit von Mitarbeitern und Kundennähe am stärksten betroffen sind.
  • Unternehmen, die florieren werden: Die Teilnehmer aus dem öffentlichen Sektor, dem Banken- und Versicherungswesen, dem Gesundheitswesen, den Biowissenschaften und der Hightech-Industrie blicken zuversichtlich in die Zukunft, da sie in der Krise neue Möglichkeiten für Investitionen sehen.
  • Schutz des Unternehmens: Mindestens 65 Prozent der Unternehmen schützen ihr Geschäft vor Volatilität, indem sie vielseitige Kundenpools aufbauen und in ein agiles Geschäftsmodell investieren.
  • Digitalisieren und Anpassen: Über 60 Prozent der Firmen planen, ihre Initiativen zur digitalen Transformation zu beschleunigen. Mehr als 70 Prozent wollen ihr Produkt- und Dienstleistungsportfolio ändern, um den Kundennutzen zu erhöhen.
  • Kritische IT-Investitionen für den Wettbewerb: Investitionen in die Schaffung einer virtuellen, sicheren und Cloud-fähigen IT-Umgebung, die Remote-Arbeit in großem Maßstab ermöglicht (Virtualisierung, Zusammenarbeit, Sicherheit). Investitionen in die Cloud, Cybersecurity und die Modernisierung der wichtigsten IT-Anwendungen und -Infrastruktur stehen ganz oben auf der Prioritätenliste.
  • Erhöhte IT-Ausgaben: Die Unternehmen erwarten, dass sie ihre Ausgaben am stärksten für geschäftliche und digitale Beratung steigern werden, gefolgt von IT-Infrastrukturdiensten (einschließlich Cloud). Sie gehen davon aus, dass die Nachfrage nach IT- und Geschäftsprozess-Services anziehen wird, um sowohl die Digitalisierung voranzutreiben als auch gleichzeitig Kosten einzusparen.
  • Auf Mitarbeiter eingehen: Nahezu 90 Prozent der Organisationen sind sich bewusst, dass sie sich neu positionieren müssen, um ihre Mitarbeiter auf die „neue Normalität“ einzustimmen, da sich sowohl die Arbeitsumgebung als auch die bestehenden -vereinbarungen anpassen müssen. Nur 37 Prozent bevorzugen eine Rückkehr zu einer Büroumgebung. Die Arbeitskultur wird sich vielmehr von der Siloarbeit zur interdisziplinären Zusammenarbeit entwickeln.  

Der komplette Report sollte hier zum Download verfügbar sein.

www.infosys.com


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