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Cloud-Souveränität
Rechtsordnung, Betreiberzugriff, Nachweise, Ausstieg: Was Unternehmen vor Vertragsabschluss oder Verlängerung nicht mit ihrem Cloud-Anbieter klären, fällt ihnen bei der Repatriation – der Rückholung von Daten und Workloads aus der Cloud – auf die Füße. Sechs Fragen für das Gespräch davor.
Bis zu 87 Prozent teurer
OVHcloud-Chef Octave Klaba hat Kunden davor gewarnt, sich auf deutliche Preiserhöhungen in der Cloud einzustellen, da Cloud-Anbieter mit stark steigenden Hardwarekosten konfrontiert sind.
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Neue Technologien in bestehende Umgebungen integrieren
Über Jahre hinweg folgten viele Unternehmen der Annahme, dass die Geschäftskommunikation sich schrittweise vollständig in die Cloud verlagern würde.
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Die neue Cloud-Falle
Viele Unternehmen hinterfragen derzeit ihre Cloud-Strategie. Steigende Kosten, regulatorische Anforderungen und die wachsende Abhängigkeit von AWS, Microsoft Azure oder Google Cloud haben die Diskussion über digitale Souveränität neu entfacht. Die häufigste Reaktion: Raus aus der Public Cloud, rein in Open Source.
KI wandert auf den Arbeitsplatz
Künstliche Intelligenz wird zunehmend direkt auf dem Arbeitsplatzrechner verfügbar. Microsoft, Nvidia und weitere Hersteller statten neue Computer mit speziellen KI-Prozessoren (nvidia RTX Spark) aus, sodass zahlreiche Anwendungen künftig ohne permanente Verbindung zu Cloud-Diensten ausgeführt werden können.
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04.09.2026
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