PM Forum 2017
24.10.17 - 25.10.17
In Nürnberg

PM Forum 2017
24.10.17 - 25.10.17
In Nürnberg

10. gfo-Jahreskongress
25.10.17 - 26.10.17
In Düsseldorf

Google Analytics Summit 2017
09.11.17 - 09.11.17
In Hamburg

Data Driven Business 2017
13.11.17 - 14.11.17
In Berlin

ServerLaut Analysen des Speicherherstellers Crucial können Unternehmen 6.756 Euro sparen, wenn sie Server mit wenigen vorinstallierten Komponenten kaufen und anschließend selbst Serverspeicher und Enterprise-SSDs nachrüsten.

RAM und SSDs allein machen über die Hälfte der Materialkosten für einen Server aus. Die Analysen zeigen, dass dieselbe DRAM- und SSD-Performance zu 35% weniger Kosten im Vergleich zu einem vorkonfigurierten System erreicht werden kann – durch eigene Upgrades und unter Wahrung der OEM-Garantie.

Unterschied

Gäbe es keine Budgetvorgaben, wäre es kein Problem, vorkonfigurierte, vollständig ausgestattete Server zu kaufen. Die Realität sieht jedoch anders aus: Meistens verhindert ein eingeschränktes Budget die Versorgung der Unternehmensinfrastruktur mit schneller Systemleistung. Die größten Kostenfaktoren beim Erwerb neuer, vollständig konfigurierter Server sind Arbeitsspeicher, Speicher generell, Prozessoren, Gehäuse und Netzteil.

Serverteile

Das Unternehmen Crucial hat Analysen in Auftrag geben, um herauszufinden, worin genau der Kostenunterschied zwischen einem neuen, vollständig konfigurierten Server und dem Upgrade eines Basismodells besteht. Für den Vergleich aus der Praxis wurde aufgrund der Beliebtheit, den Aufrüstungsmöglichkeiten und der hohen Leistung der Dell PowerEdge R730xd ausgewählt, und anschließend der Preis für das Basismodells mit dem auf der Website des Herstellers angegebenen Preis für einen vollständig konfigurierten Server verglichen. In den Grundkosten sind ein Intel Xeon E5-2650 v4 2,2-GHz-Prozessor, ein 32-GB-DDR4-RDIMM mit 2400 MT/s, ein Gehäuse mit bis zu zwölf 3,5-Zoll-Festplattenlaufwerksschächten, eine 7.2K RPM SATA-Festplatte mit 2 TB 6 Gbit/s 3,5-Zoll-Hot-Plug und ein 495-W-Netzteil enthalten. Zum Zeitpunkt der Recherche betrug der Grundpreis für diesen Server 7.491 EUR. Obwohl sich die Preise häufig ändern, bleibt das Verhältnis zwischen einem vollständig konfigurierten und einem aufgerüsteten Server ähnlich.

vorkonfiguriert vs. individuell konfiguriert

Zur vollständigen Konfiguration dieses OEM-Servers erforderliche Hardware

Zur vollständigen Konfiguration dieses OEM-Servers erforderliche Hardware

Ersparnis für eine komplette Unternehmensinfrastruktur

Fast 6.800 Euro bei einem einzelnen Server zu sparen – das wirft die Frage auf: Wie viel Geld kann bei einer kompletten Bereitstellung eingespart werden?

1 Server = 6.756 EUR
5 Server = 33.782 EUR
10 Server = 67.564 EUR
20 Server = 135.127 EUR
100 Server = 675.635 EUR

„Arbeitsspeicher und Speicher sind zwei der wesentlichen Kostenfaktoren beim Kauf neuer Server. Es ist erstaunlich, welche hohe Preise DRAM und SSDs beim Erwerb vorkonfigurierter Server einnehmen, dadurch steigt der Gesamtpreis des Servers sogar noch schneller an. Serverhersteller bauen hochwertige Server, dies ist jedoch eine Gelegenheit, bei der Sie die Sache in Ihre eigenen Hände nehmen und viel Geld sparen können, indem Sie Ihre eigenen DRAM und SSDs in die Server einbauen. Vergleichen Sie die Leistung von Arbeitsspeicher und Speicher des Serverherstellers und behalten Sie das Geld in Ihrem Budget!“ rät Michael Moreland, Produktmarketing-Manager für Server-DRAM bei Crucial.

„Es gibt viele verschiedene Faktoren, die beim Aufbau von Servern eine Rolle spielen. Deshalb denken Sie vielleicht, es ist einfacher und praktischer, mehr auszugeben und vorkonfigurierte Server zu erwerben. Wenn Sie sich jedoch die zentralen Bauteile eines Servers ansehen – die Hardware –besteht enormes Potenzial für Ihr Unternehmen, durch den Einbau eigener DRAM und SSDs Geld einzusparen und gleichzeitig herausragende Leistung zu erreichen“, so Moreland weiter.

Der Kostenunterschied zwischen der Ausstattung von Servern mit dem Crucial DRAM statt dem Erwerb vorinstallierter Server gilt für alle großen Serverhersteller, denn Serverhersteller beziehen Komponenten wie Arbeitsspeicher und Speicher von anderen Unternehmen. Also: Wer Serverkomponenten direkt vom Hersteller des Arbeitsspeichers oder Speichers erwirbt, erhält die bewährte Zuverlässigkeit und spart viel Geld.

www.crucial.de
 

GRID LIST
Storage

Tintri stellt Speicher-System T1000 vor

Tintri hat heute eine neue Storage-Lösung für Zweigniederlassungen, kleinere…
Christian Lorentz

Wie Sie das Noisy-Neighbour-Syndrom in den Griff bekommen | Statement

Hyperkonvergente Infrastruktur (HCI) liegt im Trend. Sie vereint die vier Kernelemente…
Cloud

Von VMware zur Self Managed Cloud | OpenStack auf dem Prüfstand

Klassisches Hosting mit VMware ist immer mit Lizenzkosten verbunden. Und diese können…
Brian Lavallée

GeoMesh-Extreme für submarine Netzwerke | Interview

Über 95% des interkontinentalen Datenverkehrs wird heute über Seekabel übertragen. Mit…
Rechenzentrum

Open your mind: Freiheit für den Mainframe

Mit „OpenFrame“ bietet der Enterprise Software Innovator TmaxSoft nun auch Unternehmen im…
Flights cancelled

Urlaub? Fällt aus! - Fluglinien schützen IT-Infrastruktur unzureichend

Fluglinien schützen ihre IT-Infrastruktur oft nur unzureichend gegen Ausfälle. Im…
Frische IT-News gefällig?
IT Newsletter Hier bestellen:

Newsletter IT-Management
Strategien verfeinert mit profunden Beiträgen und frischen Analysen

Newsletter IT-Security
Pikante Fachartikel gewürzt mit Shortnews in Whitepaper-Bouquet