Anwendungs- und Datensilos bremsen Innovationen bei Finanzdienstleister aus

Finanzen Innovation

Das Datenmanagement von Finanzdienstleistern kann in vielen Fällen noch nicht den Anforderungen von Kunden, Partnern und Mitarbeitern gerecht werden. Das ist die zentrale Erkenntnis einer aktuellen Studie im Auftrag von InterSystems, einem führenden Anbieter von innovativen Datentechnologien. 

Die Befragung wurde aufgrund der Beobachtung durchgeführt, dass es für Finanzdienstleister heute vor allem darauf ankommt, in Echtzeit einen 360-Grad-Blick auf alle ihre Daten zu erhalten. Nur so können sie die Bedürfnisse ihrer Kunden bestmöglich erfüllen und im digitalen Wettbewerb mit Neo-Banken und FinTechs bestehen. Dem steht entgegen, dass 68 Prozent der für die Studie befragten Finanzdienstleister eine erhebliche Herausforderung darin sehen, Anwendungs- und Datensilos zu beseitigen, um eine zentrale und einheitliche Sicht auf die eigenen Daten zu schaffen. Hier hilft eine moderne Lösung für das Datenmanagement, die für mehr Innovation sorgt und nachhaltige Wettbewerbsfähigkeit garantiert.

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Die Studie „Empowering Line of Business Users Through Data Democratization“ basiert auf einer Umfrage unter 250 Führungskräften der Finanzbranche in den USA und Kanada. Sie stammt von WBR Insights, der Abteilung für Auftragsforschung von Worldwide Business Research. Veröffentlicht wurde die Studie im Rahmen der Konferenzreihe Financial Information Management (FIMA).

Neue Strategie für das Datenmanagement

Die Mehrheit der Finanzdienstleister erkennt die Notwendigkeit einer neuen Strategie für ihr Datenmanagement. Für 62 Prozent gehört der bessere Zugriff auf in Silos verteilte Daten zu den größten Prioritäten. Zukünftig müssen Finanzdienstleister noch mehr Daten in Echtzeit erfassen, verknüpfen und analysieren als heute. Deshalb plant mehr als die Hälfte (55 Prozent), eine neue Lösung für das Datenmanagement einzuführen. In der Praxis bewährt hat sich hier die Implementierung einer Smart Data Fabric. Über sie lassen sich Daten aus allen internen und externen Quellen für Analysen zusammenführen, bereinigen und harmonisieren. Dadurch bricht die Smart Data Fabric vorhandene Anwendungs- und Datensilos auf. Hinzu kommen integrierte Funktionen für die Analyse von Daten, um unmittelbar relevante Erkenntnisse zu gewinnen und daraufhin fundierte Geschäftsentscheidungen zu treffen.

Innovation und Wettbewerbsfähigkeit

Erst die zentrale und einheitliche Sicht auf die eigenen Daten ebnet den Weg für echte Innovation. Finanzdienstleister arbeiten durch sie effizienter und reagieren schnell und flexibel auf neue Entwicklungen. Außerdem können sie ihren Kunden bessere und neue Services bieten, die sich unter anderem durch stärkere Personalisierung auszeichnen. Dadurch steigt die Wettbewerbsfähigkeit der Finanzdienstleister und ihr Umsatz. Zudem spart die Smart Data Fabric viel Zeit und Kosten. Bei 85 Prozent der Finanzdienstleister verbringen IT-Mitarbeiter ihre Zeit häufig damit, zusammen mit ihren Kollegen relevante Daten zu finden und Erkenntnisse aus ihnen zu abzuleiten. Die Smart Data Fabric verringert den dafür notwendigen Aufwand beträchtlich und versetzt die Mitarbeiter in die Lage, umfassende Analysen eigenständig durchführen.

www.intersystems.com/de

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