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VERANSTALTUNGEN

SAMS 2019
25.02.19 - 26.02.19
In Berlin

Plutex Business-Frühstück
08.03.19 - 08.03.19
In Hermann-Ritter-Str. 108, 28197 Bremen

INTERNET WORLD EXPO
12.03.19 - 13.03.19
In Messe München

secIT 2019 by Heise
13.03.19 - 14.03.19
In Hannover

ELO Solution Day Hannover
13.03.19 - 13.03.19
In Schloss Herrenhausen, Hannover

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  • Der beliebte Messenger WhatsApp beschränkt die Weiterleitungsfunktion von Nachrichten an maximal fünf Kontakte. Die Maßnahme soll einer Unternehmenssprecherin zufolge ab sofort überall implementiert werden und hat demzufolge für alle Nutzer Auswirkungen.

  • Anbieter Sozialer Medien setzen das Auskunftsrecht aus der EU-Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) mangelhaft um; auch eine potentielle Übermittlung an einen neuen Anbieter gestaltet sich schwierig.

  • WhatsApp ist entgegen wiederkehrender Fragen nach der Datensicherheit nach wie vor die Nummer 1 unter den Messenger-Diensten. Über eine Milliarde Anwender nutzen den Dienst, um Neuigkeiten, Fotos und Videos auszutauschen.

  • Laut dem IT-Security-Experten Trend Micro gibt es im Google Play Store derzeit sechs Anwendungen, die auf sensible Daten von WhatsApp, Facebook und Co zugreifen.

  • Messenger-Dienste finden sich auf unzähligen Smartphones weltweit. WhatsApp gehört mit 1,5 Milliarden Nutzern zu den beliebtesten. Auch in Deutschland werden dieser und andere Dienste von vielen regelmäßig zum Neuigkeiten-Austausch genutzt. Doch welche einstellbaren Sicherheitsfunktionen werden bei WhatsApp, Telegramm, Threema und Co. angeboten?

  • Die Brabbler AG sieht in den angekündigten Werbeeinblendungen in WhatsApp einen weiteren Warnschuss für die Nutzer. Vermeintlich kostenlosen Kommunikationsdiensten ist nicht zu trauen.

  • Viele Deutsche sorgen sich zwar privat um ihre persönlichen Daten, tun aber nicht besonders viel, um sie zu schützen. Auch am Arbeitsplatz verhalten sie sich oft fahrlässig.

  • Forscher des Indraprastha Institute of Information Technology entwickeln derzeit eine App, mit der sich der Wahrheitsgehalt von WhatsApp-Nachrichten überprüfen lässt. Der Instant-Messaging-Dienst könnte auf diese Weise sein allgegenwärtiges Problem mit Fake News in den Griff bekommen.

  • Auf dem beruflich genutzten Smartphone fast jedes zweiten Arbeitnehmers in Deutschland findet sich WhatsApp; und das, obwohl sich die Besitzer in beinahe der Hälfte der Fälle des datenschutzrechtlichen Risikos für ihren Arbeitgeber bewusst sind. Zu diesem alarmierenden Ergebnis kommt eine aktuelle Studie des Spezialisten für vertrauliche digitale Kommunikation Brabbler AG.

  • In fünf Wochen gilt die EU-Datenschutz-Grundverordnung (EU-DSGVO) verbindlich für jedes europäische Unternehmen. „Es genügt allerdings nicht, nur die Kommunikation mit Kunden oder die Website abzusichern. Auch die interne Unternehmenskommunikation muss DSGVO-konform gestaltet werden“, mahnt Christian Heutger, IT-Sicherheitsexperte und Geschäftsführer der PSW Group.

  • Der Messenger WhatsApp ist mittlerweile fest in den Alltag vieler Deutscher integriert. Die Frage, wer für das Abendessen einkauft, klären viele Familien heute in einer WhatsApp-Gruppe. Anstatt einer Postkarte aus dem Urlaub, gibt es Fotos über die Nachrichten-App.

  • Der Markt der Kollaborationslösungen ist mächtig in Bewegung. Nicht nur, dass nahezu täglich neue leichtgewichtige Dienste vorgestellt werden. Vor allen hat der Wettlauf dieser Chat-Tools um die Gunst der Anwender im Unternehmen begonnen. 

  • Mit Inkrafttreten der EU-Datenschutzverordnung werden Kommunikationstools wie WhatsApp für Unternehmen endgültig zum unkalkulierbaren Risiko, warnt die Brabbler AG. Da ein Verbot derartiger Dienste für die Mitarbeiter aber meist wirkungslos ist, sollten sich Unternehmen nach sicheren Alternativen umsehen.

  • WhatsApp muss einen neuen starken Rivalen in Indien fürchten: Paytm plant einem Bericht des "Wall Street Journal" zufolge eine Ausweitung seiner Services auf Mensch-zu-Mensch-Kommunikation, Spiele und weitere mobile Inhalte.

  • Whats AppWhatsApp-User meldeten am Mittwochabend in vielen Teilen Europas massive Störungen beim Verschicken und Empfangen von Nachrichten. In Deutschland waren ebenfalls viele Regionen betroffen. In kurzer Zeit gab es über 15.000 Problemmeldungen über WhatsApp-Nachrichten, die nicht verschickt werden konnten. 

  • Whats AppFast 70 Prozent der Deutschen nutzen die Nachrichten-App WhatsApp für die alltägliche Kommunikation. Eine Businessversion des Messengerdiensts befindet sich schon im Testlauf, trotzdem wird das Potenzial von WhatsApp als Kommunikationskanal von Unternehmen kaum genutzt. 

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